3. Die Inseln im Südpazifik

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19.01.2014: Tahiti

Verlangsamung in Papeete

 

Sonntag, 19. Januar 2014: Wir sind nun in der Südsee angekommen. Heute Nacht stand zuerst die Columbus im Mittelpunkt. Sie wird unser Zuhause für zahlreiche Wochen sein.

Wir waren angenehm überrascht: Ein sehr freundlicher Empfang, die Angestellten auch noch zu dieser Stunde (1 Uhr nachts) hilfsbereit, gut gelaunt und liebenswürdig. Die Größe des Schiffs ist genau nach unserem Geschmack: Nach einem Tag wissen wir, wo’s lang geht (nicht wie bei dem italienischen Schiff, wo wir noch nach einer Woche unsere Kabine suchten). Unsere Kabine beinhaltet genau das, was wir brauchen, es ist ruhig (kein Türeschlagen), die Bewegungen des Schiffes sind kaum zu merken. Seit gestern

(20.01) haben wir Wellen von 3 und mehr Meter und ich bin noch nicht seekrank. Die Wundermittel gegen Seekrankheit liegen noch alle in der Schublade! Die Krönung ist das Essen. Obwohl wir beide beim Essen sehr kritisch sind: es ist einfach hervorragend. Und was gibt es z.B. Schöneres als morgens draußen auf dem Deck in aller Ruhe ausgiebig zu frühstücken, während unter dir die Wellen des Pazifiks weiße Schaumkronen bilden. Das Abendessen kann in drei verschiedenen Restaurants eingenommen werden. Das Hauptrestaurant besitzt ein sehr schönes Ambiente, die „Sitzordnung“ ist zwanglos und gegessen wird auf Versace-Geschirr! Das sind unsere ersten Schiffseindrücke, später mehr über das Leben auf dem Schiff, wenn wir etwas länger dazu gehören.

 

Nun zu Papeete! Zu den historischen, kulturellen, geographischen und politischen Hintergründen werde ich nichts schreiben, da man das ja viel besser bei einem großen Internetlexikon mit W nachlesen kann. Ich schildere unsere Eindrücke. Wir hatten uns vorgenommen, nach den beiden anstrengenden Tagen es ruhig angehen zu lassen und keine größere Tour zu buchen. Nach dem Frühstück haben wir dann das Schiff zum Spazierengehen  verlassen. Das war sehr günstig, da das Schiff an der Pier genau in der Stadtmitte vertäut war. Es war Sonntag, die Stadt war völlig ausgestorben, alle Geschäfte geschlossen außer einem kleinen Touristenstand, an dem ich einen Strohhut und Espadrilles erstand (sagenhaft teuer!). Auf den Straßen gab es kaum Leute, die meisten saßen, lagen im Schatten und dösten vor sich hin. Die feuchte Hitze ließ auch Hunde und Katzen (von denen gab es jede Menge) abgeschlafft am Straßenrand fast bewegungslos schlafen. Die Architektur ist sehr französisch, aber der Südseeeinfluss setzt sich oft durch, so dass auf Hochhäuser verzichtet wird und sich  an modern wirkenden Steinbauten viele kleinere Südseeholzhäuser schmiegen.  Auch uns erschlug das Klima nach kurzer Zeit und wir beschlossen nach einer Stunde zum Schiff zurückzukehren, zumal an Kulturellem es in Papeete nicht viel gab.

Selbst das Gauguin Museen lässt sehr zu wünschen übrig. Die Werke Gauguins sind nur als Kopien ausgestellt, die Echtwerke in alle Welt zerstreut und das Gebäude (das ehemalige Haus Gauguins) sehr verfallen. Was uns von Papeete im Gedächtnis bleiben wird, ist vor allem die Natur und die Langsamkeit aller Bewegungen!

 

 

20.01.2014: Bora-Bora

Der Inbegriff der Südsee: Bora Bora

 

Montag, 20. Januar 2014. Wir erwachten und fanden einen verhangenen Himmel und dicke Wolken vor. Solch ein Wetter wünscht man sich nicht gerade, wenn man den Tag auf Bora Bora verbringen will, einer Traumdestination! Aber wie es in der Südsee ist, die Regenwolken verzogen sich schnell und Urs und ich beschlossen alleine loszuziehen. So einfach ist das nicht. Wegen der Größe des Schiffes konnte es nicht im Hafen anlegen, sondern „auf Reede“ d.h. „draußen ankern“. „Ankern“ ist auch der falsche Begriff, denn die Wassertiefe bis 4800m ist zu gross. Die Columbus fuhr also den ganzen vor Bora Bora im Kreis herum. Die Verbindung zur Insel wird mit den Rettungsbooten „Tender“ hergestellt, die ins Wasser gelassen werden. Zuerst haben jedoch die Passagiere Vortritt, die einen organisierten Ausflug gebucht hatten. Dann sind die individuell handelnden an der Reihe d.h. zunächst warten, warten. Das Tendern ist eine lustige Angelegenheit, weil die Bötchen rasant schnell über das Meer hin und her

surren.   Die jungen Männer von der Insel machen sich einen Spaß daraus, mit kleinen Bötchen neben den Tendern Wellen zureiten, um möglichst lange neben dem Tenderboot zu bleiben. Der Applaus ist ihnen immer gewiss! Bora Bora ist sehr touristisch, vor allem früher durch die Amerikaner, die im Krieg hier stationiert waren, heute durch die Neuseeländer. Ich hatte noch nicht meine so ersehnte schwarze Perle und so stöberten wir in den kleinen Perlengeschäften nach schwarzen Perlen. Die Suche erwies sich als sehr problematisch, da die Preise weit von dem lagen, was unser Budget zulässt. Kurz vor der Rückkehr zum Schiff fanden wir ein kleines Collier, Urs machte es mir zum Geschenk und ich bin glücklich! Wie gesagt, die Preise sind außerordentlich touristisch. In einem kleinen Café bezahlten wir für 2 kleine Säfte und 1 Espresso 18 US Dollar. Aber Bora Bora entschuldigt alles. Den Nachmittag verbrachten wir mit einer Bootsfahrt zu einem Strand zum Baden und Schnorchel: Blaugrünes Wasser, 30 Grad Meerestemperatur, Lufttemperatur 32 Grad, lustige musizierende Bootsführer, Abgeschiedenheit, kein Rummel und eine wirklich wunderschöne Landschaft.

 

Urs schnorchelte mit Haien und Rochen (die jedoch künstlich angelockt werden, aber ein besonderes Gefühl ist es dennoch!) Ich glaube, das war wirklich ein Höhepunkt

 

unserer Reise!!

 

 

Mitten im Südseeleben

Während Tahiti und Bora Bora zu Französisch Polynesien gehören mit Amtssprache Französisch (Umgangssprache Maori), gehören die beiden Inseln Rarotonga und Aitutakia  zu den Cook-Inseln, die eine gewisse Selbstständigkeit besitzen, aber zur brit.Krone  und Neuseeland gehören . Ich muss gestehen, vor dieser Reise noch nie von beiden gehört zu haben. Welch ein Versäumnis!! Tahiti und Bora Bora stehen was Strand, Meer und „Paradies“ betrifft weit hinten an! Urs und ich  waren so begeistert, dass wir uns fragten, ob wir nicht zukünftig hierhin in Ferien fahren  sollten anstatt ins Elsass (?!)

Mittwoch, 22.Januar 2014 Rarotonga

Rarotonga ist die größte der 15 Cookinseln und Verwaltungszentrum. Der Begriff „Zentrum“ beschreibt sehr großzügig die Insel! Sie stellte sich uns sehr provinziell, dörflich, voller Leben und sehr natürlich vor, ohne Touristenrummel. Die Kreuzfahrer vermischten sich so mit den Einheimischen, dass wir fast keinen den ganzen Tag sahen.  Wir beide wollten  ohne Schiffsbegleitung alleine losziehen. Leichter gesagt als getan. Da das Schiff wieder vor Reede herumtuckern musste, ein starker Wind herrschte und somit sehr hohe Wellen, war es zweifelhaft, ob der Kapitän das Tendern erlauben würde. Das Tenderboot schlug immer wieder mit voller Wucht an die Schiffsseite und es war sehr gefährlich vom Außendock ins Boot zu springen. Nach ungefähr ½ Stunde war es dann so weit. Ich hatte Angst, Seekrank zu werden, denn man sah in manchen Augenblicken den Horizont nicht mehr. Alles ging gut. An Land beschafften wir uns Neuseelanddollar am Geldautomaten (ging ohne Probleme), kauften uns eine Buskarte für den öffentlichen Bus und fuhren zum Muri Strand. Bushaltestellen gibt es auf Rarotonga nicht: Man stellt sich an die Straße und winkt; zur vollen Stunde fährt der Bus rechts um die Insel, zur halben Stunde links…so kann man die ganze Insel umrunden. Übrigens die Fahrkarte um die ganze Insel kostet 8NZD = 5.50€. Entlang der Hauptstraße stehen kleine Holz-bzw. Steinhäuser, kleine Geschäfte und Restaurants wechseln mit blühenden Gärten ab. Wie auf den anderen Inseln erlebt man die Entschleunigung des Alltags in allen Bereichen. Wir verbrachten den Nachmittag fast alleine an einem großen Strand, natürlich mit Badewannenwassertemperatur, 30 Grad Außentemperatur und 85% Luftfeuchtigkeit. Zum Abschluss genossen wir bei Kaffee und Kuchen noch eine wunderschöne Stunde um mit dem Bus die Inselumrundung zu vervollständigen. Am Abend kamen wir todmüde wieder zum Schiff und schliefen wie Murmeltiere. Es war ein wunderschöner Tag

 

Donnerstag, 23. Januar 2014 Aitutaki

 

Wir dachten Rarotonga könnte nicht mehr übertroffen werden: Es kann : Aitutaki!!

Nirgends war der Sand so weiß, das Wasser so türkis, die Palmen so schräg ins Wasser wachsend wie auf Aitutaki. Urs hatte schon von Zuhause eine Tagestour mit Essen in die Lagune gebucht. Zum Glück konnten wir mit den Tendern das Land erreichen, denn manchmal sind die Wellen am vorgelagerten Riff so hoch, dass kein Schiff die Einfahrt wagt. Wir wurden von einem Bus abgeholt und zu einem Schiff an einem Strand gebracht. Die anderen Gäste kamen aus Neuseeland (Kiwis!), Australien und noch zwei Pärchen aus Deutschland. Während der Fahrt zu drei verschiedenen Inseln gab es ein kleines lustiges Programm mit Geschichten von der Inseln, Musik und „Praktisches“: Wie öffne ich eine Kokosnuss, wie binde ich das Pareotuch! Zu Mittag wurde auf dem Schiff ein landesübliches Mittagessen serviert und dann gings wieder zum Schnorcheln. Es war traumhaft! Ich bemerke, dass ich bestimmte Wörter ständig wiederhole, aber ich wüsste nicht wie ich es anders ausdrücken sollte. Abends fielen wir wieder todmüde ins Bett und fragten uns, wann kommt der Tag, der  ein Reinfall wird?

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27.01.2014:  Nuku’alofa/Tonga

Tonga oder Schweiß ohne Ende

 

Nach zwei Tagen auf See erreichten wir Tonga morgens um 7.00 Uhr.

Die beiden Seetage haben wir gefaulenzt, uns gebildet und natürlich gut gegessen und getrunken (Ich sehe jetzt Hans vor mir, wie er uns mit dem Letzteren aufzieht!). An Bord ist eine Ethnologin, die jeden Morgen einen Vortrag über die Geschichte, Geographie und Kultur Polynesiens hält. Sie tut dies sehr angenehm und interessant (ist natürlich eine Schweizerin!) und wir haben über diese Gegend ganz neue und interessante Kenntnisse erhalten. Das Programm an Bord ist nicht spektakulär, sehr bieder und wahrscheinlich dem Alter (obwohl es einige junge Leute an Bord gibt, ist die Mehrzahl der Gäste 60+) und Lebensart angepasst. Aber wir sind gespannt, welche Promis ab Australien an Bord sind. Mit uns in Papeete kam der Schauspieler Christian Wolf (Forsthaus Falkenau!). Jutta und Andrea erinnert ihr euch noch an Ludwigshafen? Er hielt bis jetzt zwei Lesungen, die wir als gelungen ansahen, die letzte haben wir leider verpasst, da wir am Lido bei einem Gläschen Grappa die Zeit vergaßen.

Nun zu Tonga: Wir machten an der Pier fest. Das Meer ist hier besonders tief (Tongagraben mit einer Tiefe bis 10 000m) und hatte die schöne blaue Farbe von Aitutaki verloren. Mit dem Blasorchester der Polizei wurden wir herzlich willkommen geheißen Ich möchte euch nochmals an den kontrastreichen Empfang in L.A. erinnern!! Am Nachmittag kurz vorm Ablegen gab es nochmals eine 1stündige Darbietung: Super, von Marschmusik, Jazz bis Popp!

Urs und ich wollten auf eigene Faust Tonga „erobern“: Da der Shuttlebus vom Hafen schon weggefahren war, wir noch keine Tongadollar gewechselt hatten und damit kein Taxi nehmen wollten, gingen wir zu Fuß Richtung Stadtmitte (Nach Auskunft der Touristinfo 10 Minuten). Es wurden 45 Minuten, bei 30 Grad und 88% Luftfeuchtigkeit ohne jedes Windchen….. So muss die Hölle sein. Wir waren „fix und alle“! In der Stadtmitte suchten wir uns etwas zu trinken, versorgten uns mit Tongadollar und besuchten die Markthalle (sehr ordentlich und für diese Klimazone sehr sauber). Nun benötigten wir einen Taxifahrer( nie mehr zu Fuß gehen auf dieser Insel). Wir handelten mit ihm einen Preis aus, der uns zu den Flyingfoxes (Flughunde) und den Blowholes und natürlich wieder zum Schiff zurückbringen sollte. Es war ein angenehmer Taxifahrer, der leider nur sehr wenig Englisch sprach. Er fuhr uns über die Insel, die auf uns einen sehr positiven Eindruck machte: üppige Natur mit vielen kleinen Häusern und Palmplantagen. Die Flyingfoxes waren etwas enttäuschend (sie hingen schlafend an zwei hohen Bäumen, man konnte sie in den Blättern kaum erkennen), jedoch die Blowholes machten alles wett. Das Wasser schoss wie bei Geysiren hoch in den blaugrauen Himmel. Wir genossen die Rückfahrt zum Schiff und dachten an den schweißtreibenden Fußmarsch am Morgen! Heute, Dienstag 28. Januar  ist wieder Seetag. Seit dem Passieren der Datumsgrenze sind wir Europa nun 12 Stunden voraus: Also ist bei euch jetzt Mitternacht und wir gehen zum Mittagessen!!!! Morgen früh erreichen wir die Fidschi Inseln!

Auf vielfälligen Wunsch fügen wir Ursens Hai Bild an: Urs macht das Bild über dem Hai!

 

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29.01.2014:  Fidschi

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Fidschi im Regen

 

Mittwoch 29.01.2014

Beim Aufwachen überraschte uns kein Sonnenschein, kein azurblaues Meerwasser, sondern Meer und Himmel gingen grau in grau in einander über. Dann begann es zu regnen, nein: zu gießen, nein: aus allen Kübeln zu schütten. Die Temperatur sank auf erbärmliche 21 Grad. An ein Frühstück auf dem Balkon im Lido Café draußen war nicht zu denken. Wir frühstückten im Restaurant und erlebten wie die Crystal Symphonie (ein amerikanisches Kreuzfahrtschiff) gerade auf unser Aussichtsfenster zusteuerte, um direkt hinter uns an der Pier festzumachen. Es ist interessant so nah dabei zu sein, wenn solch ein Koloss Zentimeterweise sich der Pier nähert und festmacht!

Nach dem Frühstück wollten wir per Taxi zur Stadtmitte. Beim Betreten des Hafengeländes wartete schon eine Anzahl von Taxis, aber auch eine Überraschung: ein kostenloser Shuttle-Bus zur Stadtmitte, der überhaupt nicht angekündigt war. Ein cleverer indischer Geschäftsmann hatte ein Shuttlebus gesponsert, die dann die Kreuzfahrtgäste in sein Geschäft in der Stadtmitte brachte.“We make always business“!!!

Urs und ich verließen den Shuttle, machten den großen Bogen um das „indischen Einkaufszentrum“ und besichtigten nach dem Geldwechsel den einheimischen Markt, dann bummelten wir durch die Straßen. Plötzlich begann es wieder zu schütten, schnell erreichten wir das „indische Einkaufzentrum“ (schauten uns kurz die Preislage an, die uns unseren Vorbehalt bestätigte: überteuert) und fuhren mit dem Shuttelbus wieder zurück zum Schiff. Nach einem kleinen Mittagessen begann es: Hoher Wellengang, Windgeschwindigkeit zwischen 6-7 und ich wurde seekrank! Nach Einnahme eines Medikamentes und aller strengster Bettruhe, stellte ich fest, dass das auf Bora Bora erstandene teurere Medikament (18 US Dollar)zu schwach war. Mein Pflaster musste her und ich muss sagen es wirkt wundervoll. Die ganze Nacht über, aber auch jetzt Donnerstag, 30.01. bläst der Wind (im Augenblick Stärke 8, riesige Wellen) geht’s mir gut. Meine Taktik: nicht gegen das Auf-und Ab, links und rechts kämpfen, sondern mit den Bewegungen gehen und sich hineinfallen lassen! Urs spürt nichts, ihm geht es sehr gut! Heute Nacht soll es besser werden und wir hoffen,  morgen wieder bei schönem Wetter aufzuwachen!

6 Kommentare zu 3. Die Inseln im Südpazifik

  1. It is one thing to speak your mind in person, and quite another to put things in writing. You’ve Succeeded in making this topic easily understandable, interesting and easy to read.

  2. Lisa sagt:

    Mir fehlen die Worte 🙂 es ist immer wieder spannend zu schauen, ob es etwas Neues von euch Beiden gibt und eure Bilder – wirklich unbeschreiblich schön!! Tut mir den Gefallen und kostet es VOLLSTENS aus, aber das müssen wir euch wahrscheinlich gar nicht sagen, ich beneide euch (sehr!) 😉

  3. dee sagt:

    einfach traumhaft!! hier liegt übrigens seit knapp einer woche der schnee in berlin, zumindest mit sonnenschein, aber nach einer woche reicht es dann auch wieder..
    vielleicht buche ich mir doch ein ticket zu euch 😉
    bin in gedanken sowas von bei euch in der wunderschönen südseeeee!!
    kommando: genießt es in vollen zügen*

  4. Andrea sagt:

    Liebe Meggie,
    danke, dass du uns an euren Erlebnissen teilhaben lässt. Ich freue mich jeden Tag darauf, deine eindrucksvollen, amüsanten und interessanten Schilderungen zu lesen. Die Fotos sind übrigens atemberaubend schön.
    Genießt eure Reise

    Andrea

    • maho sagt:

      Liebe Andrea,
      vielen Dank fuer die liebe Mail. Wir sind im Augenblick auf den fidschiinseln in einem kleinen Internetcafe. Auf dem Schiff ist es mit dem Internet sehr schwierig und so koennen wir nur am Land wenn moeglich Mails beantworten. Ich hoffe, es geht Euch allen gut und die Schule belastet nicht so sehr.
      Liebe Gruesse an alle
      Urs und Meggie

  5. ReUr sagt:

    Liebe Meggie

    Viel Vergnügen.

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