12. Sri Lanka

SriLanka

Donnerstag, 27.03.2014

Colombo/Sri Lanka

 

Nach drei Seetagen erreichten wir heute um 7.00 Uhr morgens Colombo. Das Thermometer zeigte morgens um 7.00 Uhr schon 28 Grad C. Es wird also wieder ein sehr heißer Tag werden! Wir gingen zunächst auf eine organisierte Panoramafahrt um einen kleinen Überblick über die Stadt zu bekommen, die in einem klimatisierten Bus erfolgte. Wir fuhren durch eine Stadt, die noch heute von ihrer kolonialen Vergangenheit sehr geprägt ist. Die Häuser entlang der breiten Straßen sind viktorianischen Ursprungs. Aber auch moderne Wolkenkratzer prägen das Stadtbild z.B. das World Trade Center, zwei 39stöckige Hochhäuser. Der deutschsprechende Singhalese zeigte uns seine Stadt mit vielen Hintergrundinformationen und schilderte auch das Alltagsleben und die Alltagsprobleme. Wir passierten den Clock Tower, einen alten Leuchtturm, der als Wahrzeichen Colombos gilt, schauten kurz beim Präsidenten in seiner Residenz vorbei, aber leider war er nicht „zu Hause“, bewunderten das Symbol der britischen Kolonialzeit, die Hauptpost und bestaunten den Hindu Tempel Sri Shiva Subramania Swami Kovil. Auf dem Schiff hat man uns gewarnt, teure Fotoapparate mit in die Stadt zu nehmen. Ich habe einen kleinen Fotoapparat mitgenommen, mit dem ich nicht so zurecht kam, also ist die Fotoausbeute dürftig. Zum Mittagessen waren wir wieder zurück auf dem Schiff. Wir beschlossen uns ein Taxi zu nehmen und aus der Stadt hinaus zum Mount Lavinia Hotel mit Strand zu fahren. Für die 15 km aus der Stadt hinaus benötigten wir fast 45 Minuten: Staus, enge Straßen etc ließen diese Strecke endlos erscheinen, gaben uns aber auch ein spezielles Bild dieser Stadt. Das Mount Lavinia Hotel war die frühere Residenz des Gouverneurs Edward Barnes. Es liegt sehr schön auf Klippen an einem feinen Sandstrand. Wir nahmen unser Mittagessen im kolonialen Stil in einem Strandpavillon ein, genossen die Aussicht aber auch das vorzügliche Essen und die frischen  Orange- und  Mango Säfte. Anschließend begaben wir uns zum Strand, nahmen eine Tageskarte (20 USD)und verbrachten dort den Nachmittag. In unserer Nähe gab es eine Gruppe von Russinnen, die Tischdecken von einem Händler am Strand kauften. Sie bezogen mich in das Verkaufsgespräch ein, was sehr lustig wurde, da sie kein englisch sprachen und ich kein russisch. Mit Händen und Füssen verständigten wir uns. Wir hatten unseren Taxifahrer um 17.00 Uhr zum Abholen bestellt: Er war pünktlich da! Wir fuhren durch den chaotischen Verkehr zum Schiff zurück. Für uns war es ein sehr angenehmer Tag und wir werden Colombo sicherlich als Stadt zwischen kolonialer Tradition und Moderne in Erinnerung behalten.

9 10 11 12 4 5 6 7 8 1 2 3

Ein Kommentar zu 12. Sri Lanka

  1. This is the right blog proper who wants to discover more regarding this subject. You realize much its virtually hard for you to argue along not which i actually want… HaHa. You definitely put a new spin on the topic that is been discussing for several years. Great stuff, just wonderful!

Schreibe einen Kommentar