{"id":34,"date":"2013-09-18T12:52:19","date_gmt":"2013-09-18T12:52:19","guid":{"rendered":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/?page_id=34"},"modified":"2014-02-03T05:55:46","modified_gmt":"2014-02-03T05:55:46","slug":"4-etappe","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/?page_id=34","title":{"rendered":"3. Die Inseln im S\u00fcdpazifik"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-311\" alt=\"IMG_1270\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/5-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/5-300x200.jpg 300w, https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/5.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/61.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-312\" alt=\"IMG_1274\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/61-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/61-300x200.jpg 300w, https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/61.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/8.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-313\" alt=\"IMG_1352\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/8-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/8-300x200.jpg 300w, https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/8.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/9.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-314\" alt=\"IMG_1374\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/9-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/9-300x200.jpg 300w, https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/9.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/10.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-315\" alt=\"IMG_1417\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/10-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/10-300x200.jpg 300w, https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/10.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-306\" alt=\"IMG_1213\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2-300x227.jpg\" width=\"300\" height=\"227\" srcset=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2-300x227.jpg 300w, https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-307\" alt=\"IMG_1223\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/3-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/3-300x200.jpg 300w, https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/3.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-308\" alt=\"IMG_1226\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/4-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/4-300x200.jpg 300w, https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/4.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-167\" alt=\"Inseln2\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Inseln2-300x201.png\" width=\"300\" height=\"201\" srcset=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Inseln2-300x201.png 300w, https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Inseln2.png 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"text-decoration: underline;\">\u00a0<\/span><\/b><br \/>\n<em><strong>19.01.2014: Tahiti<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Verlangsamung in Papeete<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sonntag, 19. Januar 2014: Wir sind nun in der S\u00fcdsee angekommen. Heute Nacht stand zuerst die Columbus im Mittelpunkt. Sie wird unser Zuhause f\u00fcr zahlreiche Wochen sein.<\/p>\n<p>Wir waren angenehm \u00fcberrascht: Ein sehr freundlicher Empfang, die Angestellten auch noch zu dieser Stunde (1 Uhr nachts) hilfsbereit, gut gelaunt und liebensw\u00fcrdig. Die Gr\u00f6\u00dfe des Schiffs ist genau nach unserem Geschmack: Nach einem Tag wissen wir, wo\u2019s lang geht (nicht wie bei dem italienischen Schiff, wo wir noch nach einer Woche unsere Kabine suchten). Unsere Kabine beinhaltet genau das, was wir brauchen, es ist ruhig (kein T\u00fcreschlagen), die Bewegungen des Schiffes sind kaum zu merken. Seit gestern<\/p>\n<p>(20.01) haben wir Wellen von 3 und mehr Meter und ich bin noch nicht seekrank. Die Wundermittel gegen Seekrankheit liegen noch alle in der Schublade! Die Kr\u00f6nung ist das Essen. Obwohl wir beide beim Essen sehr kritisch sind: es ist einfach hervorragend. Und was gibt es z.B. Sch\u00f6neres als morgens drau\u00dfen auf dem Deck in aller Ruhe ausgiebig zu fr\u00fchst\u00fccken, w\u00e4hrend unter dir die Wellen des Pazifiks wei\u00dfe Schaumkronen bilden. Das Abendessen kann in drei verschiedenen Restaurants eingenommen werden. Das Hauptrestaurant besitzt ein sehr sch\u00f6nes Ambiente, die \u201eSitzordnung\u201c ist zwanglos und gegessen wird auf Versace-Geschirr! Das sind unsere ersten Schiffseindr\u00fccke, sp\u00e4ter mehr \u00fcber das Leben auf dem Schiff, wenn wir etwas l\u00e4nger dazu geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nun zu Papeete! Zu den historischen, kulturellen, geographischen und politischen Hintergr\u00fcnden werde ich nichts schreiben, da man das ja viel besser bei einem gro\u00dfen Internetlexikon mit W nachlesen kann. Ich schildere unsere Eindr\u00fccke. Wir hatten uns vorgenommen, nach den beiden anstrengenden Tagen es ruhig angehen zu lassen und keine gr\u00f6\u00dfere Tour zu buchen. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck haben wir dann das Schiff zum Spazierengehen\u00a0 verlassen. Das war sehr g\u00fcnstig, da das Schiff an der Pier genau in der Stadtmitte vert\u00e4ut war. Es war Sonntag, die Stadt war v\u00f6llig ausgestorben, alle Gesch\u00e4fte geschlossen au\u00dfer einem kleinen Touristenstand, an dem ich einen Strohhut und Espadrilles erstand (sagenhaft teuer!). Auf den Stra\u00dfen gab es kaum Leute, die meisten sa\u00dfen, lagen im Schatten und d\u00f6sten vor sich hin. Die feuchte Hitze lie\u00df auch Hunde und Katzen (von denen gab es jede Menge) abgeschlafft am Stra\u00dfenrand fast bewegungslos schlafen. Die Architektur ist sehr franz\u00f6sisch, aber der S\u00fcdseeeinfluss setzt sich oft durch, so dass auf Hochh\u00e4user verzichtet wird und sich\u00a0 an modern wirkenden Steinbauten viele kleinere S\u00fcdseeholzh\u00e4user schmiegen. \u00a0Auch uns erschlug das Klima nach kurzer Zeit und wir beschlossen nach einer Stunde zum Schiff zur\u00fcckzukehren, zumal an Kulturellem es in Papeete nicht viel gab.<\/p>\n<p>Selbst das Gauguin Museen l\u00e4sst sehr zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Die Werke Gauguins sind nur als Kopien ausgestellt, die Echtwerke in alle Welt zerstreut und das Geb\u00e4ude (das ehemalige Haus Gauguins) sehr verfallen. Was uns von Papeete im Ged\u00e4chtnis bleiben wird, ist vor allem die Natur und die Langsamkeit aller Bewegungen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>20.01.2014: Bora-Bora<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Der Inbegriff der S\u00fcdsee: Bora Bora<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Montag, 20. Januar 2014. Wir erwachten und fanden einen verhangenen Himmel und dicke Wolken vor. Solch ein Wetter w\u00fcnscht man sich nicht gerade, wenn man den Tag auf Bora Bora verbringen will, einer Traumdestination! Aber wie es in der S\u00fcdsee ist, die Regenwolken verzogen sich schnell und Urs und ich beschlossen alleine loszuziehen. So einfach ist das nicht. Wegen der Gr\u00f6\u00dfe des Schiffes konnte es nicht im Hafen anlegen, sondern \u201eauf Reede\u201c d.h. \u201edrau\u00dfen ankern\u201c. \u201eAnkern\u201c ist auch der falsche Begriff, denn die Wassertiefe bis 4800m ist zu gross. Die Columbus fuhr also den ganzen vor Bora Bora im Kreis herum.\u00a0Die Verbindung zur Insel wird mit den Rettungsbooten \u201eTender\u201c hergestellt, die ins Wasser gelassen werden. Zuerst haben jedoch die Passagiere Vortritt, die einen organisierten Ausflug gebucht hatten. Dann sind die individuell handelnden an der Reihe d.h. zun\u00e4chst warten, warten. Das Tendern ist eine lustige Angelegenheit, weil die B\u00f6tchen rasant schnell \u00fcber das Meer hin und her<\/p>\n<p>surren.\u00a0 \u00a0Die jungen M\u00e4nner von der Insel machen sich einen Spa\u00df daraus, mit kleinen B\u00f6tchen neben den Tendern Wellen zureiten, um m\u00f6glichst lange neben dem Tenderboot zu bleiben. Der Applaus ist ihnen immer gewiss! Bora Bora ist sehr touristisch, vor allem fr\u00fcher durch die Amerikaner, die im Krieg hier stationiert waren, heute durch die Neuseel\u00e4nder. Ich hatte noch nicht meine so ersehnte schwarze Perle und so st\u00f6berten wir in den kleinen Perlengesch\u00e4ften nach schwarzen Perlen. Die Suche erwies sich als sehr problematisch, da die Preise weit von dem lagen, was unser Budget zul\u00e4sst. Kurz vor der R\u00fcckkehr zum Schiff fanden wir ein kleines Collier, Urs machte es mir zum Geschenk und ich bin gl\u00fccklich! Wie gesagt, die Preise sind au\u00dferordentlich touristisch. In einem kleinen Caf\u00e9 bezahlten wir f\u00fcr 2 kleine S\u00e4fte und 1 Espresso 18 US Dollar. Aber Bora Bora entschuldigt alles. Den Nachmittag verbrachten wir mit einer Bootsfahrt zu einem Strand zum Baden und Schnorchel: Blaugr\u00fcnes Wasser, 30 Grad Meerestemperatur, Lufttemperatur 32 Grad, lustige musizierende Bootsf\u00fchrer, Abgeschiedenheit, kein Rummel und eine wirklich wundersch\u00f6ne Landschaft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Urs schnorchelte mit Haien und Rochen (die jedoch k\u00fcnstlich angelockt werden, aber ein besonderes Gef\u00fchl ist es dennoch!) Ich glaube, das war wirklich ein H\u00f6hepunkt<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>unserer Reise!!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">Mitten im S\u00fcdseeleben<\/span><\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend Tahiti und Bora Bora zu Franz\u00f6sisch Polynesien geh\u00f6ren mit Amtssprache Franz\u00f6sisch (Umgangssprache Maori), geh\u00f6ren die beiden Inseln Rarotonga und Aitutakia\u00a0 zu den Cook-Inseln, die eine gewisse Selbstst\u00e4ndigkeit besitzen, aber zur brit.Krone\u00a0 und Neuseeland geh\u00f6ren . Ich muss gestehen, vor dieser Reise noch nie von beiden geh\u00f6rt zu haben. Welch ein Vers\u00e4umnis!! Tahiti und Bora Bora stehen was Strand, Meer und \u201eParadies\u201c betrifft weit hinten an! Urs und ich\u00a0 waren so begeistert, dass wir uns fragten, ob wir nicht zuk\u00fcnftig hierhin in Ferien fahren\u00a0 sollten anstatt ins Elsass (?!)<\/p>\n<p><em><strong>Mittwoch, 22.Januar 2014 Rarotonga<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Rarotonga ist die gr\u00f6\u00dfte der 15 Cookinseln und Verwaltungszentrum. Der Begriff \u201eZentrum\u201c beschreibt sehr gro\u00dfz\u00fcgig die Insel! Sie stellte sich uns sehr provinziell, d\u00f6rflich, voller Leben und sehr nat\u00fcrlich vor, ohne Touristenrummel. Die Kreuzfahrer vermischten sich so mit den Einheimischen, dass wir fast keinen den ganzen Tag sahen.\u00a0 Wir beide wollten\u00a0 ohne Schiffsbegleitung alleine losziehen. Leichter gesagt als getan. Da das Schiff wieder vor Reede herumtuckern musste, ein starker Wind herrschte und somit sehr hohe Wellen, war es zweifelhaft, ob der Kapit\u00e4n das Tendern erlauben w\u00fcrde. Das Tenderboot schlug immer wieder mit voller Wucht an die Schiffsseite und es war sehr gef\u00e4hrlich vom Au\u00dfendock ins Boot zu springen. Nach ungef\u00e4hr \u00bd Stunde war es dann so weit. Ich hatte Angst, Seekrank zu werden, denn man sah in manchen Augenblicken den Horizont nicht mehr. Alles ging gut. An Land beschafften wir uns Neuseelanddollar am Geldautomaten (ging ohne Probleme), kauften uns eine Buskarte f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Bus und fuhren zum Muri Strand. Bushaltestellen gibt es auf Rarotonga nicht: Man stellt sich an die Stra\u00dfe und winkt; zur vollen Stunde f\u00e4hrt der Bus rechts um die Insel, zur halben Stunde links&#8230;so kann man die ganze Insel umrunden. \u00dcbrigens die Fahrkarte um die ganze Insel kostet 8NZD = 5.50\u20ac. Entlang der Hauptstra\u00dfe stehen kleine Holz-bzw. Steinh\u00e4user, kleine Gesch\u00e4fte und Restaurants wechseln mit bl\u00fchenden G\u00e4rten ab. Wie auf den anderen Inseln erlebt man die Entschleunigung des Alltags in allen Bereichen. Wir verbrachten den Nachmittag fast alleine an einem gro\u00dfen Strand, nat\u00fcrlich mit Badewannenwassertemperatur, 30 Grad Au\u00dfentemperatur und 85% Luftfeuchtigkeit. Zum Abschluss genossen wir bei Kaffee und Kuchen noch eine wundersch\u00f6ne Stunde um mit dem Bus die Inselumrundung zu vervollst\u00e4ndigen. Am Abend kamen wir todm\u00fcde wieder zum Schiff und schliefen wie Murmeltiere. Es war ein wundersch\u00f6ner Tag<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Donnerstag, 23. Januar 2014 Aitutaki<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir dachten Rarotonga k\u00f6nnte nicht mehr \u00fcbertroffen werden: Es kann : Aitutaki!!<\/p>\n<p>Nirgends war der Sand so wei\u00df, das Wasser so t\u00fcrkis, die Palmen so schr\u00e4g ins Wasser wachsend wie auf Aitutaki. Urs hatte schon von Zuhause eine Tagestour mit Essen in die Lagune gebucht. Zum Gl\u00fcck konnten wir mit den Tendern das Land erreichen, denn manchmal sind die Wellen am vorgelagerten Riff so hoch, dass kein Schiff die Einfahrt wagt. Wir wurden von einem Bus abgeholt und zu einem Schiff an einem Strand gebracht. Die anderen G\u00e4ste kamen aus Neuseeland (Kiwis!), Australien und noch zwei P\u00e4rchen aus Deutschland. W\u00e4hrend der Fahrt zu drei verschiedenen Inseln gab es ein kleines lustiges Programm mit Geschichten von der Inseln, Musik und \u201ePraktisches\u201c: Wie \u00f6ffne ich eine Kokosnuss, wie binde ich das Pareotuch! Zu Mittag wurde auf dem Schiff ein landes\u00fcbliches Mittagessen serviert und dann gings wieder zum Schnorcheln. Es war traumhaft! Ich bemerke, dass ich bestimmte W\u00f6rter st\u00e4ndig wiederhole, aber ich w\u00fcsste nicht wie ich es anders ausdr\u00fccken sollte. Abends fielen wir wieder todm\u00fcde ins Bett und fragten uns, wann kommt der Tag, der\u00a0 ein Reinfall wird?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/21.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-325\" alt=\"2\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/21.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/31.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-326\" alt=\"3\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/31.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/41.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-327\" alt=\"4\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/41.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/11.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-328\" alt=\"1\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/11.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/22.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-329\" alt=\"2\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/22.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/32.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-330\" alt=\"3\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/32.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a><br \/>\n<em><strong>27.01.2014:\u00a0 Nuku&#8217;alofa\/Tonga<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Tonga oder Schwei\u00df ohne Ende<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach zwei Tagen auf See erreichten wir Tonga morgens um 7.00 Uhr.<\/p>\n<p>Die beiden Seetage haben wir gefaulenzt, uns gebildet und nat\u00fcrlich gut gegessen und getrunken (Ich sehe jetzt Hans vor mir, wie er uns mit dem Letzteren aufzieht!). An Bord ist eine Ethnologin, die jeden Morgen einen Vortrag \u00fcber die Geschichte, Geographie und Kultur Polynesiens h\u00e4lt. Sie tut dies sehr angenehm und interessant (ist nat\u00fcrlich eine Schweizerin!) und wir haben \u00fcber diese Gegend ganz neue und interessante Kenntnisse erhalten. Das Programm an Bord ist nicht spektakul\u00e4r, sehr bieder und wahrscheinlich dem Alter (obwohl es einige junge Leute an Bord gibt, ist die Mehrzahl der G\u00e4ste 60+) und Lebensart angepasst. Aber wir sind gespannt, welche Promis ab Australien an Bord sind. Mit uns in Papeete kam der Schauspieler Christian Wolf (Forsthaus Falkenau!). Jutta und Andrea erinnert ihr euch noch an Ludwigshafen? Er hielt bis jetzt zwei Lesungen, die wir als gelungen ansahen, die letzte haben wir leider verpasst, da wir am Lido bei einem Gl\u00e4schen Grappa die Zeit verga\u00dfen.<\/p>\n<p>Nun zu Tonga: Wir machten an der Pier fest. Das Meer ist hier besonders tief (Tongagraben mit einer Tiefe bis 10 000m) und hatte die sch\u00f6ne blaue Farbe von Aitutaki verloren. Mit dem Blasorchester der Polizei wurden wir herzlich willkommen gehei\u00dfen Ich m\u00f6chte euch nochmals an den kontrastreichen Empfang in L.A. erinnern!! Am Nachmittag kurz vorm Ablegen gab es nochmals eine 1st\u00fcndige Darbietung: Super, von Marschmusik, Jazz bis Popp!<\/p>\n<p>Urs und ich wollten auf eigene Faust Tonga \u201eerobern\u201c: Da der Shuttlebus vom Hafen schon weggefahren war, wir noch keine Tongadollar gewechselt hatten und damit kein Taxi nehmen wollten, gingen wir zu Fu\u00df Richtung Stadtmitte (Nach Auskunft der Touristinfo 10 Minuten). Es wurden 45 Minuten, bei 30 Grad und 88% Luftfeuchtigkeit ohne jedes Windchen&#8230;.. So muss die H\u00f6lle sein. Wir waren \u201efix und alle\u201c! In der Stadtmitte suchten wir uns etwas zu trinken, versorgten uns mit Tongadollar und besuchten die Markthalle (sehr ordentlich und f\u00fcr diese Klimazone sehr sauber). Nun ben\u00f6tigten wir einen Taxifahrer( nie mehr zu Fu\u00df gehen auf dieser Insel). Wir handelten mit ihm einen Preis aus, der uns zu den Flyingfoxes (Flughunde) und den Blowholes und nat\u00fcrlich wieder zum Schiff zur\u00fcckbringen sollte. Es war ein angenehmer Taxifahrer, der leider nur sehr wenig Englisch sprach. Er fuhr uns \u00fcber die Insel, die auf uns einen sehr positiven Eindruck machte: \u00fcppige Natur mit vielen kleinen H\u00e4usern und Palmplantagen. Die Flyingfoxes waren etwas entt\u00e4uschend (sie hingen schlafend an zwei hohen B\u00e4umen, man konnte sie in den Bl\u00e4ttern kaum erkennen), jedoch die Blowholes machten alles wett. Das Wasser schoss wie bei Geysiren hoch in den blaugrauen Himmel. Wir genossen die R\u00fcckfahrt zum Schiff und dachten an den schwei\u00dftreibenden Fu\u00dfmarsch am Morgen! Heute, Dienstag 28. Januar\u00a0 ist wieder Seetag. Seit dem Passieren der Datumsgrenze sind wir Europa nun 12 Stunden voraus: Also ist bei euch jetzt Mitternacht und wir gehen zum Mittagessen!!!! Morgen fr\u00fch erreichen wir die Fidschi Inseln!<\/p>\n<p>Auf vielf\u00e4lligen Wunsch f\u00fcgen wir Ursens Hai Bild an: Urs macht das Bild \u00fcber dem Hai!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/12.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-334\" alt=\"1\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/12.jpg\" width=\"240\" height=\"220\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/23.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-335\" alt=\"2\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/23.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/33.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-336\" alt=\"3\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/33.jpg\" width=\"240\" height=\"104\" \/><\/a><\/p>\n<p><em><strong>29.01.2014:\u00a0 Fidschi<\/strong><\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/13.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-338\" alt=\"1\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/13.jpg\" width=\"240\" height=\"140\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/24.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-339\" alt=\"2\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/24.jpg\" width=\"240\" height=\"135\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/34.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-340\" alt=\"3\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/34.jpg\" width=\"240\" height=\"180\" \/><\/a><\/p>\n<p>Fidschi im Regen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mittwoch 29.01.2014<\/p>\n<p>Beim Aufwachen \u00fcberraschte uns kein Sonnenschein, kein azurblaues Meerwasser, sondern Meer und Himmel gingen grau in grau in einander \u00fcber. Dann begann es zu regnen, nein: zu gie\u00dfen, nein: aus allen K\u00fcbeln zu sch\u00fctten. Die Temperatur sank auf erb\u00e4rmliche 21 Grad. An ein Fr\u00fchst\u00fcck auf dem Balkon im Lido Caf\u00e9 drau\u00dfen war nicht zu denken. Wir fr\u00fchst\u00fcckten im Restaurant und erlebten wie die Crystal Symphonie (ein amerikanisches Kreuzfahrtschiff) gerade auf unser Aussichtsfenster zusteuerte, um direkt hinter uns an der Pier festzumachen. Es ist interessant so nah dabei zu sein, wenn solch ein Koloss Zentimeterweise sich der Pier n\u00e4hert und festmacht!<\/p>\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck wollten wir per Taxi zur Stadtmitte. Beim Betreten des Hafengel\u00e4ndes wartete schon eine Anzahl von Taxis, aber auch eine \u00dcberraschung: ein kostenloser Shuttle-Bus zur Stadtmitte, der \u00fcberhaupt nicht angek\u00fcndigt war. Ein cleverer indischer Gesch\u00e4ftsmann hatte ein Shuttlebus gesponsert, die dann die Kreuzfahrtg\u00e4ste in sein Gesch\u00e4ft in der Stadtmitte brachte.\u201cWe make always business\u201c!!!<\/p>\n<p>Urs und ich verlie\u00dfen den Shuttle, machten den gro\u00dfen Bogen um das \u201eindischen Einkaufszentrum\u201c und besichtigten nach dem Geldwechsel den einheimischen Markt, dann bummelten wir durch die Stra\u00dfen. Pl\u00f6tzlich begann es wieder zu sch\u00fctten, schnell erreichten wir das \u201eindische Einkaufzentrum\u201c (schauten uns kurz die Preislage an, die uns unseren Vorbehalt best\u00e4tigte: \u00fcberteuert) und fuhren mit dem Shuttelbus wieder zur\u00fcck zum Schiff. Nach einem kleinen Mittagessen begann es: Hoher Wellengang, Windgeschwindigkeit zwischen 6-7 und ich wurde seekrank! Nach Einnahme eines Medikamentes und aller strengster Bettruhe, stellte ich fest, dass das auf Bora Bora erstandene teurere Medikament (18 US Dollar)zu schwach war. Mein Pflaster musste her und ich muss sagen es wirkt wundervoll. Die ganze Nacht \u00fcber, aber auch jetzt Donnerstag, 30.01. bl\u00e4st der Wind (im Augenblick St\u00e4rke 8, riesige Wellen) geht\u2019s mir gut. Meine Taktik: nicht gegen das Auf-und Ab, links und rechts k\u00e4mpfen, sondern mit den Bewegungen gehen und sich hineinfallen lassen! Urs sp\u00fcrt nichts, ihm geht es sehr gut! Heute Nacht soll es besser werden und wir hoffen,\u00a0 morgen wieder bei sch\u00f6nem Wetter aufzuwachen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 \u00a0 19.01.2014: Tahiti Verlangsamung in Papeete &nbsp; Sonntag, 19. Januar 2014: Wir sind nun in der S\u00fcdsee angekommen. Heute Nacht stand zuerst die Columbus im Mittelpunkt. Sie wird unser Zuhause f\u00fcr zahlreiche Wochen sein. Wir waren angenehm \u00fcberrascht: Ein &hellip; <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/?page_id=34\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-34","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/34","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=34"}],"version-history":[{"count":32,"href":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/34\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":355,"href":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/34\/revisions\/355"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=34"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}