{"id":31,"date":"2013-09-18T12:51:56","date_gmt":"2013-09-18T12:51:56","guid":{"rendered":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/?page_id=31"},"modified":"2014-01-19T21:51:20","modified_gmt":"2014-01-19T21:51:20","slug":"3-etappe","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/?page_id=31","title":{"rendered":"2. Von Paris nach Tahiti"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hart, aber ohne Probleme!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Abflug von Paris am 18.01.2014 11.30 Uhr ging etwas problemloser als die Ankunft. Die Organisation am Flughafen pr\u00e4sentierte sich als \u201epleine de spontalit\u00e9\u201c, aber irgendwie funktionnierte im Endeffekt alles. An Bord trafen wir dann zum ersten Mal die \u201eGauguin\u201c Frauen von Tahiti als Stewardessen: Sch\u00f6n, elegant und liebensw\u00fcrdig. Meine Bitte um eine gro\u00dfe Flasche Min\u00e9rale quittierte unsere Stewardessen mit einem Augenzwinkern: \u201eUn grand probl\u00e8me, mais je vous l\u2019apporte, mais ne racontez pas qu\u2019 on se conna\u00eet!\u201c Der Flieger erreichte sehr schnell 11000 m und so flogen wir 12 Stunden \u00fcber Glasgow, Island, Gr\u00f6nland, die Hudson Bay und den Yellow Stone Nationalpark sehr ruhig ohne Turbulenzen , unterbrochen von zwei sehr guten Men\u00fcs, begleitet von Tahiti-Musik und Filmen (z.B. The Bounty) Los Angeles entgegen. Dann kam der Hammer: The US Custom and Border Controll. Obwohl wir nicht in die USA einwandern wollten (nur passieren), mussten wir das Gesamtprogramm \u201eEinwanderung\u201c absolvieren. \u00dcbrigens auch alle Crew-Mitglieder der verschiedenen Fluggesellschaften m\u00fcssen dies \u00fcber sich ergehen lassen. Vor den Schaltern eine riesige Menschenmenge, wir standen gut eine Stunde an.<\/p>\n<p>Das Procedere:<\/p>\n<ol>\n<li>Man wird aufgefordert an den Schalter zu kommen<\/li>\n<li>Man legt die 4 Finger der rechten Hand auf den Scanner<\/li>\n<li>Man legt den Daumen der rechten Hand auf den Scanner<\/li>\n<li>Man legt die Finger der linken Hand auf den Scanner<\/li>\n<li>Man legt den Daumen der linken Hand auf den Scanner<\/li>\n<\/ol>\n<p>Das geschieht nach den Anweisungen des Officiers, wehe man versteht ihn nicht!<\/p>\n<ol>\n<li>Man zieht seine Brille aus und es wird eine Direktaufnahme des Gesichtes gemacht.<\/li>\n<li>Fertig ? Aber nein doch<\/li>\n<li>Ein wenig weiter werden Boardingkarte und Flugtickets \u00fcberpr\u00fcft. Fertig? Aber nein doch<\/li>\n<li>Nun kommt der security check: Schuhe ausziehen, Laptops etc aus dem Handback nehmen, K\u00f6rper und Gep\u00e4ckscanning&#8230; wehe es surrt, dann beginnt eine gr\u00f6\u00dfere Untersuchung. Einer \u00e4lteren Dame unserer Gruppe ist es passiert, sie weinte am Ende! Fertig? Aber nein doch<\/li>\n<\/ol>\n<p>10. Man muss doch nochmals sich vor Betreten des Flugzeugs (\u00dcbrigens das gleiche wie zuvor, es wurde nur neu betankt und geputzt, gleiche Sitzpl\u00e4tze etc) ausweisen!!!!!<\/p>\n<p>Der Weiterflug nach Tahiti dauerte nochmals eine Ewigkeit, verlief aber in der gleichen Weise wie oben. Die ganze Zeit flogen wir mit der Sonne, es war wundersch\u00f6n, als der Flieger dann aber auf dem Pazifik nach S\u00fcden drehte ,erlebten wir einen herrlichen Sonnenuntergang und es wurde auch sofort finster. Nun erst bemerkten wir unsere M\u00fcdigkeit und der Flug wurde wirklich anstrengend!<\/p>\n<p>Ganz anders als in Los Angeles war der Empfang in Papeete: Eine Tahitianerin tanzte zur einheimischen Musik, die \u201eEinwanderung\u201c ging schnell und reibungslos vor sich und beim Verlassen des Flughafengeb\u00e4udes bekamen wir zur Begr\u00fc\u00dfung einen Bl\u00fctenkranz und eine Flasche Mineralwasser \u00fcberreicht. Wie kam man doch mit Kleinigkeiten das Miteinander sch\u00f6ner, angenehmer gestalten: auch mit Beachtung der \u201esecurity\u201c.<\/p>\n<p>Mit einem Bus erreichten wir die Columbus2: Es war 0.30 Uhr Sonntag, 19.Januar 2014.<\/p>\n<p>(\u00dcbrigens bin ich gerade am Schiffspool, genie\u00dfe die Sonne, die W\u00e4rme Tahitis und das \u201edolce far niente&#8230;&#8230;&#8230;\u201c)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Hart, aber ohne Probleme! &nbsp; Der Abflug von Paris am 18.01.2014 11.30 Uhr ging etwas problemloser als die Ankunft. Die Organisation am Flughafen pr\u00e4sentierte sich als \u201epleine de spontalit\u00e9\u201c, aber irgendwie funktionnierte im Endeffekt alles. 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