{"id":110,"date":"2013-12-09T09:27:14","date_gmt":"2013-12-09T09:27:14","guid":{"rendered":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/?page_id=110"},"modified":"2014-04-02T08:45:54","modified_gmt":"2014-04-02T08:45:54","slug":"12-etappe-indien","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/?page_id=110","title":{"rendered":"13. Indien"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>28.03.2014 Cochin<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Als wir unsere Reise zusammenstellten und Kataloge w\u00e4lzten, stellten wir fest, dass alle Kreuzfahrttouren mit \u00a0Indien im Programm immer Cochin anlaufen. Wir fragten uns damals warum Cochin? Nun wissen wir es! Cochin ist seit der Antike, dann dem Mittelalter bis in die Neuzeit, das Gateway f\u00fcr Indien: Ph\u00f6niker, Griechen, Portugiesen, Holl\u00e4nder, Engl\u00e4nder kamen hier an, um Handel zu treiben. Cochin, an der indischen Malabark\u00fcste, besitzt einen der gr\u00f6\u00dften Naturh\u00e4fen der Welt. Alle hinterlie\u00dfen Spuren. Heute die Kreuzfahrtschiffe ebenfalls. Wir legten am Freitag, dem 28.03.2014 an der Pier \u201eErnakulam Channel Q7\u201c um 18.00 Uhr an und bekamen sofort die indische B\u00fcrokratie zu sp\u00fcren. Trotz des Visums in unseren P\u00e4ssen mussten alle Passagiere und die Besatzung in der Lounge zur Gesichtskontrolle an den Immigrationsmitarbeiter zur \u201efacecontrol\u201c vorbei marschieren. Nat\u00fcrlich gab\u2019s dann nochmals einen Stempel auf ein Landgangspapier. Wir verlie\u00dfen an diesem Abend das Schiff nicht mehr, da es eine indische Folklore Darbietung auf dem Schiff gab: Kathakali ist ein ausdrucksstarkes Tanztheater mit Musik, das es in dieser Form nur in S\u00fcdindien gibt. Die Schauspieler, ausschlie\u00dflich M\u00e4nner, sind stark geschminkt. Die Wahl der Gesichtsfarben und die Kost\u00fcme widerspiegeln den Typ\u00a0 der Darsteller und unterscheiden Schurken und D\u00e4monen von Weisen und K\u00f6nigen. F\u00fcr uns war es sehr eigenartig \u00a0und der Inhalt schwer zu verstehen. Aber es ist ein Teil der indischen Kultur und geh\u00f6rt sicherlich auch zum Verst\u00e4ndnis dieses Kulturbereichs.<\/p>\n<p>F\u00fcr den n\u00e4chsten Tag hatten wir eine Fahrt in das l\u00e4ndliche Kerala gebucht. Cochin ist die Hauptstadt des s\u00fcdlichsten, kleinsten und am dichtesten besiedelten Bundesstaates Indiens: Kerala. Wir fuhren mit dem Bus zun\u00e4chst zu einer Baumwollweberei und bewunderten die Fingerfertigkeit der Frauen an den Webst\u00fchlen. Im Anschluss ging\u2019s zu dem \u00e4ltesten Hindu-Tempel, der dem Gott Shiva geweiht ist. Wir mussten die Schuhe ausziehen, diese lie\u00dfen wir im Bus und marschierten mit einer Art \u00dcberschuhe durch die sich \u00fcber eine gro\u00dfe Landfl\u00e4che erstreckende\u00a0 Anlage. Der Tempel wurde von vielen Pilgern besucht, die an vielen Stellen beteten und verschiedene Rituale vollzogen. Uns beiden war es peinlich als Tourist hier aufzutreten und wir waren froh, als wir wieder im Bus sa\u00dfen. Anderen Kreuzfahrer machte dies nichts aus, im Gegenteil sie beschwerten sich heftigst, dass sie nicht ins Allerheiligste durften um dort die Pilger bei der Reinigungszeremonie fotografieren zu d\u00fcrfen, sie hatten ja f\u00fcr diesen Ausflug bezahlt.<\/p>\n<p>Weiter ging\u2019s mit dem Bus in ein kleines indisches Dorf, in dem uns die Dorfbewohner zeigten, was sie alles aus der Kokospalme nur mit den H\u00e4nden herstellen: Seile, Dachbedeckungen aus den Wedeln, Matten, Besen und ein Art alkoholisiertes Jogurt Getr\u00e4nk. Weiterhin gab es T\u00f6pfern und eine Kochdemonstration mit typischen indischen Gerichten, die wir auch gleich probierten.<\/p>\n<p>Die Besichtigung des kleinen Dorfmarktes war nichts f\u00fcr schwache Nerven: An den Fleischst\u00e4nden hing das frisch geschlachtete noch blutende Fleisch. Daneben gab es noch Obst-und Gem\u00fcsest\u00e4nde und eine kleine \u201ePastafabrik\u201c. Urs hatte Lust auf zwei frische Bananen. Er ging zu einem sehr \u00e4rmlichen Stand und fragte nach zwei Bananen und dem Preis. Der Mann gab sie ihm und wollte kein Geld&#8230;.Er schenkte sie ihm als Gast!<\/p>\n<p>Der Vergleich zu unserer Tempelauseinandersetzung wegen des Fotografierens dr\u00e4ngte sich auf!<\/p>\n<p>Nach einem kleinen Fu\u00dfmarsch ging es zu kleinen Wasserkan\u00e4len (im Gebiet der f\u00fcr diese Gegend typischen Backwaters), wir stiegen in Langboote und wurden durch eine sehr sch\u00f6ne Wasserlandschaft vorbei an kleinen H\u00e4usern gerudert. An der Anlegestelle warteten schon Tuktuks (motorisierte Rikschas), die uns zum Bus zur\u00fcck brachten, mit dem wir dann zum Schiff zur\u00fcck fuhren. Es war ein sehr informativer und sch\u00f6ner Vormittag.<\/p>\n<p>Am Nachmittag verlie\u00dfen wir das Schiff auf eigene Faust, um ins j\u00fcdische Viertel Mattancherry zu gehen, dort die Synagoge (aus dem Jahr 1568) und den Dutch Palace (der 1557 von den Portugiesen erbaut wurde und im 17.Jhrdt von den Holl\u00e4ndern erweitert wurde) zu besichtigen. Aber wir hatten die Rechnung ohne die Tuktuk Fahrer gemacht. Sie st\u00fcrzten sich auf uns in ungeheurerer Menge, weil jeder das Gesch\u00e4ft machen wollte, wir fl\u00fcchteten, sie verfolgten uns und trieben uns vor sich her mit einem ungeheuren Geschrei. Ich war v\u00f6llig genervt und sah am Stra\u00dfenrand ein Tuktuk, dessen Fahrer sich nicht an diesem Auflauf beteiligte. Wir stiegen mit letzter Kraft in sein Tuktuk und ab ging die Fahrt. Er brachte uns zu den beiden Geb\u00e4uden, blieb aber immer an unseren Fersen, so dass ich \u00fcberhaupt keine Lust mehr hatte, durch den Stadtteil Mattancherry mit seinen vielen kleinen Gesch\u00e4ften mit Kunstgegenst\u00e4nden zu bummeln. Wir lie\u00dfen uns im Anschluss zur\u00fcck zum Schiff bringen, wo wir den Abend in netten Gespr\u00e4chen auf der Terrasse des Lido-Caf\u00e9 verbrachten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/166.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-718\" alt=\"16\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/166.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/1310.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-719\" alt=\"13\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/1310.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/147.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-720\" alt=\"14\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/147.jpg\" width=\"240\" height=\"180\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/157.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-721\" alt=\"15\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/157.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/1114.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-722\" alt=\"11\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/1114.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/1211.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-723\" alt=\"12\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/1211.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/912.jpg\"><img 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Uhren in Indien anders ticken, als bei uns, bekamen wir heute zu sp\u00fcren! Wir hatten von der Hafenbeh\u00f6rde ein bestimmtes Zeitfenster zum Anlegen bekommen: 10.00 Uhr. Jedoch wurde dies von Seiten der Hafenbeh\u00f6rden kurzfristig umgesto\u00dfen. Ein Autotransporter wurde uns vorgezogen, der ja auch wesentlich notwendiger ist als\u00a0 ein paar Kreuzfahrttouristen. Wir mussten warten, bis dieser in den Hafen eingelaufen war und an der Pier neben uns festgemacht hatte. Dann erst kamen wir dran! Die Folge war, dass alle Ausfl\u00fcge versp\u00e4tet begannen oder auch nicht, da es zu sp\u00e4t war. Nat\u00fcrlich musste das Procedere \u201efacecontrol\u201c in der Lounge wieder durchgef\u00fchrt werden: Alle Passagiere und Crewmitglieder spazierten an der Einwanderungsbeh\u00f6rde vorbei, wurden inspiziert und bekamen einen Landgangsschein (nat\u00fcrlich mit Stempel und Unterschrift). Nun durften wir das Schiff verlassen, aber an der Gangway standen drei Polizisten, die uns wieder kontrollierten. Auf dem Fu\u00dfweg zu unserem Bus, 150 Meter vom Schiff entfernt, stand eine weitere Polizeikontrolle. Also wiederum eine Kontrolle. Als der Bus, der mit uns eine Panoramafahrt machte, das Hafengel\u00e4nde verlassen wollte, stieg ein indischer Beamte ein und kontrollierte die Landgangsscheine zum dritten Mal!<\/p>\n<p>Wir sahen darin eine gute Arbeitsbeschaffungsma\u00dfnahme des Staates.<\/p>\n<p>Der Bus brachte uns in die Innenstadt zu den markantesten Punkten einer Stadt mit ungef\u00e4hr 20 Millionen Einwohner, mit 40% Einwohner die unter dem Lebensminimum leben, aber mit der h\u00f6chsten Million\u00e4r- und Milliad\u00e4rsdichte Indiens. Und das spiegelt sich auch in der Stadt wieder: Man sieht neben den ehemaligen britischen Kolonialbauten supermoderne Wolkenkratzer, daneben zerfallene schmutzige Mehrfamilienh\u00e4user, Menschen, die auf dem B\u00fcrgersteig leben und M\u00fcll, \u00fcberall Berge von M\u00fcll. Der Bus brachte uns kein Gl\u00fcck. Nach einer halben Stunde Fahrt blieb er pl\u00f6tzlich stehen: Die Klimaanlage war defekt und bei so hoher Au\u00dfentemperatur h\u00e4lt man es als Europ\u00e4er im Bus nicht aus. Also musste ein neuer Bus her. Die Zeit bis er kam standen wir auf der Stra\u00dfe in einem Wahnsinnsverkehr (obwohl man uns erkl\u00e4rte, dass der Verkehr an diesem Tag wegen eines Hindufeiertags wenig sei!): Autos, Busse, Motorr\u00e4der, Fu\u00dfg\u00e4nger, K\u00fche, kleine bettelnde Kinder, LKWs&#8230;.. Nach einer \u00bd Stunde des Wartens, erschien der Ersatzbus und weiter ging\u2019s. Die indische Guide war eine nette Frau, sie sprach gebrochen Deutsch, nuschelte aber schrecklich ins Mikrofon, so dass ich fast nichts verstand. Nach einiger Zeit gab ich es auf zuzuh\u00f6ren und betrachtete intensiver die Stra\u00dfen und Geb\u00e4ude der Stadt. Ich w\u00fcrde Mumbai den Beinamen: \u201eStadt des Zerfalls\u201c geben, denn \u00fcberall selbst in den modernen und teuren Vierteln \u201ebr\u00f6ckelt\u201c es! Aber es ist auch eine gr\u00fcne Stadt. Die Vegetation \u00fcberw\u00e4chst und \u201everschleiert\u201c manchen Schutt-und M\u00fcllhaufen, so dass es fast malerisch wirkt. Wir statteten auch einen Besuch in der gr\u00f6\u00dften W\u00e4scherei Mumbais ab. Hier wird mehr oder weniger die gesamte W\u00e4sche der Bewohner Mumbais gewaschen, nat\u00fcrlich von denjenigen, die es sich leisten k\u00f6nnen. Die Bedingungen sind einfach katastrophal. Die W\u00e4sche ist blitzsauber, aber die Menschen(der untersten Kaste: das Kastensystem funktioniert trotz Verbot immer noch) stehen den ganzen Tag in hei\u00dfer Lauge und schrubben per Hand die W\u00e4sche. Sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr. Das Ganze zu Hungerl\u00f6hnen!<\/p>\n<p>Den Eindruck des chaotischen Verkehrs und des Wirrwarrs von Mensch, Tier, Waren und Autos erlebten wir dann hautnah, wirklich hautnah, beim Besuch von drei gro\u00dfen M\u00e4rkten am Nachmittag. Man kann kaum das Miteinander von grellen Farben, Ger\u00fcchen, Menschengedr\u00e4nge, M\u00fcll, Geschrei, Bettelei, Staub, Autos, Bussen, K\u00fchen und Kuhfladen<\/p>\n<p>beschreiben. Wir standen einfach da und staunten. F\u00fcr mich war es schier unm\u00f6glich am Stand etwas zu kaufen, da die Lautst\u00e4rke und das Gedr\u00e4nge zu heftig waren. Von den Waren gab es alles: Lebensmittel, Kleider, Schmuck, Geschirr, Parfum, Hundebabys, Papageie, Tierfutter, Lederwaren, Blumen, lebende Kaninchen, Gem\u00fcse, Obst, S\u00fc\u00dfigkeiten, R\u00e4ucherst\u00e4bchen, Fahnen usw. Ein besonderes Highlight sind die herumirrenden K\u00fche und die Menge der Kr\u00e4hen. Beide Tierarten sind heilig und werden st\u00e4ndig von Gl\u00e4ubigen gef\u00fcttert, was nat\u00fcrlich zu F\u00e4kalien auf der Stra\u00dfe, dem B\u00fcrgersteig, den Budend\u00e4chern und manchmal auch auf dem Kopf eines Passanten f\u00fchrt. Nachdem wir all diese Eindr\u00fccke aufgenommen hatten, ging es wieder zum Schiff zur\u00fcck, \u00fcbrigens das ganze Procedere der Polizeikontrolle jetzt umgekehrt wieder. Das Schiff hatte sich seit Sri Lanka auch ver\u00e4ndert: Die Reling auf Deck 5 ist mit Stacheldraht bedeckt, Feuerwehrspritzen liegen zur Abwehr auf dem Deck, eine Gruppe von 10 englischen Sicherheitsleuten weilt an Bord und schult die Angestellten f\u00fcr den Ernstfall und alle Fenster m\u00fcssen abends mit Gardinen verh\u00fcllt werden. Nun gleicht die Columbus einem Geisterschiff! Wir fahren jetzt in das Piratengebiet und m\u00fcssen Sicherheitsregeln beachten. Ich bin sicher, manch ein Kreuzfahrgast w\u00fcrde gerne nun einen Piraten\u00fcberfall erleben, aber halt nur so wie im Kino! Unser n\u00e4chsten Ziel ist Dubai, leider unser Aussteighafen. Aber es geht weiter, in den Oman!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/2110.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-741\" alt=\"21\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/2110.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/229.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-742\" alt=\"22\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/229.jpg\" width=\"240\" height=\"230\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/186.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-743\" alt=\"18\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/186.jpg\" width=\"240\" height=\"135\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/194.jpg\"><img 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Wir fragten uns damals warum Cochin? Nun wissen wir es! Cochin ist seit der Antike, dann dem &hellip; <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/?page_id=110\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-110","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/110","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=110"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/110\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":763,"href":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/110\/revisions\/763"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=110"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}