{"id":106,"date":"2013-12-09T09:25:28","date_gmt":"2013-12-09T09:25:28","guid":{"rendered":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/?page_id=106"},"modified":"2014-03-20T04:34:37","modified_gmt":"2014-03-20T04:34:37","slug":"11-etappe-vietnam","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/?page_id=106","title":{"rendered":"11. Vietnam"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Vietnam.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-175\" alt=\"Vietnam\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Vietnam-300x162.png\" width=\"300\" height=\"162\" srcset=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Vietnam-300x162.png 300w, https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Vietnam.png 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><b><i>Freitag, 14.03. 2014<\/i><\/b><\/p>\n<p><b><i>Halong Bucht<\/i><\/b><\/p>\n<p>Anscheinend ziehen wir das graue, tr\u00fcbe Wetter mit niedrigen Temperaturen im Schlepptau unseres Schiffes. Beim Aufwachen heute Morgen hatten wir beide den Wunsch, die Bettdecke \u00fcber unseren Kopf zu ziehen und weiter zu schlafen. Aber das ging nicht, da wir den Ausflug \u201eKreuzen durch die Halong-Bucht mit Besuch einer H\u00f6hle\u201c gebucht hatten. Sie begann schon um 8.45 Uhr. Das Ausflugsboot holte uns auf Reede ab, nachdem die Columbus kurz vor 7.00 Uhr dort ankerte. Wir waren ungef\u00e4hr 30 Personen auf einem modernen landestypischen Ausflugsboot.Leider gibt es die alten \u201eDrachenboote\u201c nicht mehr. \u00a0Auf dem Weg zur H\u00f6hle versuchte die Besatzung uns Souvenirs zu verkaufen, ein kleines Boot mit Obst und Gem\u00fcse begleitete uns eine gewisse Zeit und ein F\u00fchrer gab uns historische und geologische Informationen\u00a0 \u00fcber die Bucht. Er sprach recht gut deutsch, da er vor mehr als drei\u00dfig Jahren in \u201eKarl-Marx-Stadt\u201c studierte. Vor dem Eingang der H\u00f6hle dr\u00e4ngte sich eine gro\u00dfe Menge von Ausflugsbooten und eine riesige Menschenmenge schob sich die Stufen zur H\u00f6hle hinauf. Das Innere der H\u00f6hle war wirklich sensationell. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die riesigen Stalagmiten und Stalaktiten waren bunt angestrahlt und lie\u00dfen die Fantasie auf Hochdruck arbeiten: Das sieht aus wie&#8230;&#8230;<\/p>\n<p>Nach einer Stunde legte unser Boot wieder ab und wir schipperten durch die Welt der seltsam geformten Eilande, die fast alle von \u00fcppiger Vegetation bewachsen sind. Eine traumhafte Landschaft, nur leider nicht bei unserem Wetter. Fotografien war nicht besonders angesagt! Aber wir lie\u00dfen diese Landschaft auf uns wirken und erreichten p\u00fcnktlich unser Schiff, das um 13.00 Uhr p\u00fcnktlich die Anker lichtete mit Kurs auf Chan May (Vietnam) durch den Golf von Tonkin: Kurs Richtung S\u00fcden, in der Hoffnung auf sch\u00f6nes und warmes Wetter!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/58.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-607\" alt=\"5\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/58.jpg\" width=\"160\" height=\"240\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/68.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-608\" alt=\"6\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/68.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/78.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-609\" alt=\"7\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/78.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/88.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-610\" alt=\"8\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/88.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/39.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-611\" alt=\"3\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/39.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/49.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-612\" alt=\"4\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/49.jpg\" width=\"160\" height=\"240\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/119.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-613\" alt=\"1\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/119.jpg\" width=\"240\" height=\"133\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/216.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-614\" alt=\"2\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/216.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a><\/p>\n<p><b><i>Samstag, 15.03.2014<\/i><\/b><\/p>\n<p><b><i>Chan May, Hoi An, Da Nang<\/i><\/b><\/p>\n<p><b><i>\u00a0<\/i><\/b><\/p>\n<p>Ortsnamen, die exotisch, kompliziert und v\u00f6llig unbekannt uns erscheinen. Jedoch erschien die Stadt Da Nang vor 40-50 Jahren fast t\u00e4glich in der Weltpresse. Da Nang war der Kriegshafen der Amerikaner, die hier an Land gingen und in der Folgezeit die gesamte Logistik hier abwickelten. Die Vietnamesen betiteln diesen Krieg nicht als \u201eVietnamkrieg\u201c, denn nicht sie haben ihn begonnen, sondern die USA ( Tonkin-Aff\u00e4re), also ist dies der \u201eamerikanische Krieg\u201c f\u00fcr sie. Auch der Indochina Krieg der Franzosen in den 50iger Jahren nennen sie den franz\u00f6sischen Krieg. Obwohl beide Kriege mit einem enormem Menschenverlust, Zerst\u00f6rung und Leid gekoppelt sind (Napalm, Agent Orange, My Lay&#8230;.), sind sie auf den Ausgang beider Kriege sehr stolz:<\/p>\n<p>In beiden Kriegen konnte sie \u00a0einmal eine Kolonialmacht und zum anderen eine Weltmacht nicht besiegen. F\u00e4hrt man \u00fcbers Land ( wir hatten eine Tour von Chan May nach Hoi An gebucht) so st\u00f6\u00dft man noch auf viele Kriegsrelikte, aber besonders auf die zahlreichen Zeichen eines Fortschritts und des Wohlstandes. Mit dem Bus fuhren wir auf der N1, der wichtigen Verkehrsader zwischen Nord und S\u00fcd, durch einen 6,2 km langen modernen Autobahntunnel, der von den Japanern und Norweger gebaut, mit Hilfe amerikanischer Dollars (Wiedergutmachung?) finanziert wurde nach Hoi An. Die UNESCO hat Hoi An zum Weltkulturerbe erkl\u00e4rt, da es noch \u00fcber 800 Baudenkm\u00e4ler aus dem 17.-19.Jahrhundert besitzt. Hoi An wurde im Krieg nicht zerst\u00f6rt, da sein Hafen kaum noch Bedeutung hatte. Mit der Ankunft in Hoi An begann f\u00fcr uns auch wieder der Sommer: Die Sonne lie\u00df sich blicken und es war pl\u00f6tzlich 27 Grad C. Wir besichtigten ein altes Kaufmannshaus, \u00fcberquerten alte Br\u00fccken (u.a. die sog. Japanische Br\u00fccke) bewunderten malerische Pagoden, st\u00f6berten durch Gesch\u00e4fte, kauften Souvenirs und probierten ein richtiges vietnamesisches Mittagessen mit sechs verschiedenen G\u00e4ngen.<\/p>\n<p>In der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone reihten sich Gesch\u00e4fte an Gesch\u00e4fte und man konnte die Tendenz hin zur Touristenstadt \u00e0 la R\u00fcdesheim erkennen. Schade! Der Besuch einer Seidenfabrik veranschaulichte uns die Herstellung der Seide von der Raupe bis zum Kleidungsst\u00fcck bzw. Wandbild. Mit einem kleinen Boot fuhren wir dann auf dem Thu Bon zu einem T\u00f6pferdorf, in dem die Tonwaren f\u00fcr den Souvenirkauf in Hoi An hergestellt werden. Sehr einfach, aber handwerklich und k\u00fcnstlerisch perfekt. Mit dem Bus gings zur\u00fcck nach Na Dang mit kurzem Stopp in einer Skulpturen- Fabrik mit riesigen Marmorvasen, Buddha Statuen und Marmortischen und -b\u00e4nken ( f\u00fcrs Handgep\u00e4ck?! ) Auch am ber\u00fchmten Strand von Da Nang, der den Amerikanern im Krieg auch als Erholungsort diente, gab es einen Fotostopp. Wir erreichten unser Schiff abends, kurz vorm Auslaufen, voll von Eindr\u00fccken, gl\u00fccklich und sehr m\u00fcde von der Tour. Es ging weiter zum n\u00e4chsten Stopp: Nha Trang<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/243.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-619\" alt=\"24\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/243.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/252.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-620\" alt=\"25\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/252.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/262.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-621\" alt=\"26\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/262.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/223.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-622\" alt=\"22\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/223.jpg\" width=\"160\" height=\"240\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/233.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-623\" alt=\"23\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/233.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/202.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-624\" alt=\"20\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/202.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/217.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" 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width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/79.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-639\" alt=\"7\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/79.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/410.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-640\" alt=\"4\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/410.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/59.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-641\" alt=\"5\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/59.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/120.jpg\"><img 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M\u00e4rz 2014<\/i><\/b><\/p>\n<p><b><i>Nha Trang<\/i><\/b><\/p>\n<p><b><i>\u00a0<\/i><\/b><\/p>\n<p>Wir erreichten Nha Trang gegen 14.00 Uhr. Diese Uhrzeit ist f\u00fcr die Kreuzfahrer sehr g\u00fcnstig. Man kann auf dem Schiff noch das Mittagessen \u201emitnehmen\u201c und muss nicht drau\u00dfen essen und bezahlen, da man ja eine Reise all inklusiv gebucht hat! (Ich hoffe, ihr versteht meine Ironie!).<\/p>\n<p>Wir hatten einen Ausflug: Alltagsleben und vietnamesische Spezialit\u00e4ten gebucht.<\/p>\n<p>Um 14.30 Uhr starteten wir in Richtung Hinterland. Die Fahrt durch Nha Trang zeigte uns ein wenig die Stadt , die den Beinamen \u201eNizza Asiens\u201c verdient. Eine wundersch\u00f6ne Meeresbucht, ein herrlicher Strand mit einer sehr sch\u00f6nen Strandpromenade (die abends voller Bummler, Musik, Essensst\u00e4nde usw. ist), eine kilometerlange Strand- stra\u00dfe mit unz\u00e4hlbaren Hotels der Kategorien 3 bis 5 (alle Nobelnamen sind vertreten) und eine sehr sch\u00f6ne Vegetation. Hier k\u00f6nnte man Ferien machen! Urs und ich reden \u00fcbrigens nach dieser Zeit auf dem Schiff nur noch \u201evon Ferien machen\u201c . Die Arbeit ist effektiv nicht mehr pr\u00e4sent. Ich bin gespannt, wenn wir wieder nach Europa kommen, ob\u00a0 das so bleiben wird?! Der Bus brachte uns zun\u00e4chst zu Gem\u00fcsebauern. Unser F\u00fchrer erkl\u00e4rte uns einige spezielle Gem\u00fcsesorten (die Namen konnte ich mir nicht merken), Gew\u00fcrze und Anbaum\u00f6glichkeiten. Dann gingen wir zu einem Reisfeld. Im S\u00fcden Vietnams gibt es drei Ernten im Jahr und der Reis\u00fcberschuss wird in viele L\u00e4nder Asiens exportiert. Die Arbeit vom Setzen der Pflanze bis zur Ernte ist sehr hart (alle Arbeiten erfolgen in geb\u00fcckter Haltung!). Bis jetzt erfolgt diese Arbeit noch mit der Hand, nur 30% der Ernte wird maschinell geerntet. Weiter ging\u2019s mit dem Bus in ein kleines Dorf, in dem wir bei einer vietnamesischen Gro\u00dffamilie im Garten ein Essen zu bereiteten. Das war zun\u00e4chst etwas chaotisch, da wir im Gegensatz zu den Vietnamesen meist nicht gew\u00f6hnt sind gemeinsam in einer unbekannten Gruppe zusammenzuarbeiten. Parallelen zu meinem fr\u00fcheren Leben dr\u00e4ngen sich auf!! Letztendlich hat es mit vietnamesischer Unterst\u00fctzung doch geklappt! Wir bereiteten Fr\u00fchlingsrollen, ein Gericht mit Fisch und Reis und vietnamesische Reismehl-Pfannkuchen zu und verspeisten alles im Anschluss. Da das Fischrezept, k\u00f6stlich schmeckte und keinen gro\u00dfen Aufwand ben\u00f6tigt , schreibe ich es hier auf. Der Fisch kann auch durch Fleisch ersetzt werden. Probiert es doch mal. Es schmeckt wirklich gut!<\/p>\n<p><b>Fisch\/Fleisch in Karamellsauce<\/b><\/p>\n<p><b>Zutaten : <\/b>500 gr. Fisch oder H\u00e4hnchenbrust (in W\u00fcrfeln oder kleinen Streifen geschnitten, mit 1 L\u00f6ffel Zucker, 1 Teel\u00f6ffel schwarzen Pfeffer, 1 Teel\u00f6ffel Salz, 2 L\u00f6ffel Fischsauce einige Minuten marinieren), Fischsauce (es geht auch Sojasauce, Fischsauce bekommt man bei uns auch \u00fcberall in gr\u00f6\u00dferen Lebensmittelgesch\u00e4ften, steht immer bei der Sojasauce), Zwiebelw\u00fcrfelchen, 1 Knoblauchzehe klein geschnitten, Zucker, Salz, Pfeffer<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Zubereitung<\/b><\/p>\n<p>In die Pfanne gie\u00dft man etwas \u00d6l und gibt 1 Essl\u00f6ffel Zucker dazu. Man wartet bis der Zucker gelb\/hellbraun wird. Dann gibt man die Zwiebelw\u00fcrfel (Menge nach Geschmack) und den Knoblauch dazu, etwas anbr\u00e4unen lassen. Fisch\/Fleischw\u00fcrfel hinzuf\u00fcgen, anbraten lassen, dann gie\u00dft man etwas Wasser hinzu und l\u00e4sst das Ganze ungef\u00e4hr 10-15 Minuten k\u00f6cheln (\u00f6fters mal umr\u00fchren). Vor dem Herausnehmen nach Geschmack nachw\u00fcrzen. Fertig! Dazu gibt es Reis!<\/p>\n<p>Nach dem Essen spazierten wir noch etwas im Dorf herum zwischen G\u00e4rten und kleinen H\u00e4usern, gingen zum Bus und erreichten unser Schiff gerade vor dem Auslaufen: Richtung Ho-Chi-Minh Stadt (Saigon)!<\/p>\n<p>Wenn ihr da mal hinfahren wollt, der Koch hat noch hunderte von Rezepten: Hier die Adresse des Kochs:<\/p>\n<p>Viet Garden<\/p>\n<p>14 Vinh Diem Thuong<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Vinh Hiep, Nha Trang<\/span><\/p>\n<p>Viet Nam<\/p>\n<p>Mail: vietnam4u@yahoo.com<\/p>\n<p><em><strong>\u00a0<a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/301.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-646\" alt=\"30\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/301.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/282.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-647\" alt=\"28\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/282.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/292.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-648\" alt=\"29\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/292.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/272.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-649\" alt=\"27\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/272.jpg\" width=\"240\" height=\"135\" \/><\/a><\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b><i>Montag, 17.M\u00e4rz 2014<\/i><\/b><\/p>\n<p><b><i>Ho-Chi-Minh Stadt\/Saigon<\/i><\/b><\/p>\n<p>Als wir am Morgen das s\u00fcdchinesische Meer verlie\u00dfen und in den breiten Saigon-Fluss einbogen, glaubten wir in einer Schiffs-Rush-hour zu sein. Hunderte von Lastk\u00e4hnen, Containerschiffen, Fischerboote und -b\u00f6tchen, Passagierschiffe usw. kamen uns entgegen oder fuhren die gleiche Richtung. F\u00fcr unseren Kapit\u00e4n war es sicherlich ein gewaltiges St\u00fcck Nervenarbeit die Columbus in diesem Wirrwarr hindurch zu lotsen. Akustisch merkte man dies, da, was sonst nie geschah, die Schiffs\u201chupe\u201c des \u00d6fteren ert\u00f6nte. Ohne Zwischenf\u00e4lle (manche Passagierg\u00e4ste dachten: schade) legten wir p\u00fcnktlich um 14.00Uhr an der Pier in Saigon\/Ho-Chi-Minh-Stadt bei nun 34\u00a0 Grad C an. Nach der Wiedervereinigung Vietnams wurde Saigon, das seinen Namen vom ehemaligen Kolonialherr Frankreich bekommen hatte, in Ho-Chi-Minh-Stadt (HCMS) umbenannt. HCMS besitzt den\u00a0 wichtigsten Hafen und ist die gr\u00f6\u00dfte Stadt des Landes mit ungef\u00e4hr 7 Millionen Einwohnern. Der erste Eindruck f\u00fcr uns war die erdr\u00fcckende Hitze mit der hohen Luftfeuchtigkeit, die uns das Atmen erschwerte. \u00a0Nach der Freigabe des Schiffes durch die Beh\u00f6rden nahmen wir uns ein Taxi in die Innenstadt und flanierten in den gro\u00dfen Boulevardstrassen. Ich habe dieses Wort gew\u00e4hlt, weil uns die Innenstadt sofort an die Innenst\u00e4dte gr\u00f6\u00dferer franz\u00f6sischer St\u00e4dte erinnerte. Der ehemalige Kolonialherr hat seine Spuren sehr deutlich hinterlassen! Stra\u00dfen- Anlagen, die Architektur der gro\u00dfen Geb\u00e4ude, die Restaurants oder die Caf\u00e9s spiegelten \u201ela grande nation\u201c wieder. Auf der anderen Seite zeigte aber Asien sehr deutlich sein Gesicht: Die hunderte besser tausende von Mopedfahrer (\u00fcbrigens jeglichen Alters und Geschlechts), das Angebot der Waren, die gro\u00dfen Unterschiede zwischen Luxus und Armut, die Allpr\u00e4senz der Polizei\/Sicherheitsleuten, der quirlige Wirrwarr in den Nebenstra\u00dfen und vor allem das unglaubliche Durcheinander der elektrischen Leitungen, die alle aufs Geratewohl \u00fcberirdisch verlegt sind, zeigten uns die besondere Eigenart des Landes. Aber auch die Menschen erschienen uns anders als sie uns in den anderen L\u00e4ndern begegneten. H\u00e4rter, unnahbarer, gesch\u00e4ftsm\u00e4\u00dfig freundlich, fast nie l\u00e4chelnd und sehr materialistisch, fast \u201egeldgierig\u201c. Eine freundliche Unterhaltung, so wie wir sie mit den Menschen in den anderen L\u00e4ndern f\u00fchrten (auch in China), war nicht m\u00f6glich. Als es dunkel wurde, fuhren wir mit dem Aufzug in den 49. Stock eines Wolkenkratzers \u201eSkydeck\u201c und konnten die prachtvolle n\u00e4chtliche Skyline von HCMS bestaunen. Am n\u00e4chsten Tag wollten wir zum Mekongdelta, das ungef\u00e4hr 60km von HCMS entfernt ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b><i>Dienstag, 18.03.2014<\/i><\/b><\/p>\n<p><b><i>Fahrt durch Mekongdelta<\/i><\/b><\/p>\n<p><b><i>\u00a0<\/i><\/b><\/p>\n<p>Heute hatten wir uns vorgenommen, eine vom Schiff organisierte Fahrt ins Mekong Delta zu unternehmen. Wir wurden mit einem Bus vom Schiff abgeholt (es waren vier Busse gebucht, eigentlich das, was wir nicht mehr machen wollten, aber der organisatorische Aufwand w\u00e4re f\u00fcr uns f\u00fcr den einen Tag allein zu gro\u00df gewesen) und fuhren ungef\u00e4hr 1,5 Stunden zu einem kleinen Ort am Mekong Delta um dort auf ein Boot umzusteigen. W\u00e4hrend der Fahrt gab uns ein vietnamesischer F\u00fchrer auf deutsch Informationen \u00fcber Land und Leute. Aber ich muss gestehen, da sein vietnamesischer Akzent sehr deutlich war, seine Deutschkenntnisse beschr\u00e4nkt, habe ich bald nicht mehr zugeh\u00f6rt und bin eingeschlafen. Die Bootsfahrt gestaltete sich sehr angenehm, da ein frischer Fahrwind wehte, der die dr\u00fcckende Hitze milderte. Wir machten an einer kleinen Insel im Delta fest, stiegen aus und wanderten zu einem kleinen Dorf, in dem Bonbons aus Kokosmilch hergestellt werden. Nat\u00fcrlich alles in Handarbeit. Wir probierten und kauften: Sicherlich bringen wir sie mit und ihr k\u00f6nnt sie probieren. Wir wanderten durch einen tropischen Wald weiter bis zur Dorfmitte, wo uns kleine Pferdewagen erwarteten. Zu viert stiegen wir ein und ab \u201eging die Post\u201c \u00fcber kleine holprige Stra\u00dfen in Richtung Meer. Uns taten die mageren kleinen Pferdchen leid, die oftmals europ\u00e4ische Schwergewichte transportieren mussten. Unangenehm empfanden wir die Lenker der Pferdewagen, die von uns sehr deutlich Trinkgeld in Form von US-Dollar forderten. Wir stiegen wieder in unser Boot und fuhren den breiten, braunen Mekong flussaufw\u00e4rts. Der Schiffsverkehr auf dem Fluss ist gro\u00df , aber leider gibt es die traditionellen Segelboote mit den Drachensegeln nicht mehr. Immer mehr und gr\u00f6sser werden die Fischzuchtbereiche im Delta. Wir sahen gro\u00dfe Tilapia- und Pengasius -Zuchtbecken. Wir erinnerten uns, dass diese vor einiger Zeit in die Schlagzeilen kamen, da die Fischnahrung mit sehr vielen unterschiedlichen Medikamenten versehen wurde. Unserer Guide konnte uns dazu keine Auskunft geben. Nach einer weiteren \u00bd Stunde Fahrt auf dem Mekong steuerten wir eine 2. Insel an, auf der wir ein kleines Unternehmen mit Bienenzucht besuchten. Wir tranken ges\u00fc\u00dften Tee und probierten die ber\u00fchmte \u201eGelee royal\u201c, die nat\u00fcrlich zu einer Verj\u00fcngung f\u00fchrt, speziell bei Frauen! Ein weiteres Highlight war der Besuch einer Obst Farm, wo wir verschieden exotische Fr\u00fcchte probieren konnten: Anans, die Jack Frucht, Papaya, Mangos, kleine Bananen, Drachenfr\u00fcchte und Longans. Unterhalten wurden wir von einer kleinen Musikgruppe mit traditionellen Liedern. Wir wanderten wieder durch einen kleinen dichtbewachsenen Wald und stie\u00dfen auf ein Netz von kleinen Flussl\u00e4ufen, was uns sehr an die \u201eSpreewaldidylle\u201c bei Berlin erinnerte: Nur hier mit anderer Vegetation. Wie im Spreewald stiegen wir auf kleine B\u00f6tchen und wurden von zwei Guides durch die engen \u201eWasserstra\u00dfen\u201c gerudert, gesto\u00dfen. Es war sehr idyllisch, aber was uns auch hier sehr st\u00f6rte, war schon bald nach Beginn der Partie das deutliche Fordern nach Trinkgeld in Form von US-Dollars. \u00dcber einen kleinen Steg erreichten wir unser gro\u00dfes Boot. Dieses \u00fcberquerte in schneller Fahrt den Mekong und brachte uns zum Bus. Der Bus wiederum brachte uns zu einem Mittagessen in ein sehr sch\u00f6nes Gartenrestaurant, wo wir ein traditionelles vietnamesisches Mittagessen einnahmen. Das Essen war sehr gut, obwohl die Organisation etwas aus dem Ruder lief: Aber was macht das schon, wenn man in einem wundersch\u00f6nen Garten mit Lotusblumen, Seerosen und Bougainvilleas sitzt. Die R\u00fcckfahrt erfolgte \u00fcber eine neue Autobahn, auf die die Vietnamesen sehr stolz sind. Das interpretierten wir aus den langen Erkl\u00e4rungen und Informationen des Guides. Wir erreichten unserer Schiff am Abend und beschlossen, das Abendessen in der Stadt einzunehmen. Wir fanden ein Restaurant in der N\u00e4he der Schiffsanlegestelle. Das Essen war sehr gut, aber auch hier hatten wir mit den Menschen keinen pers\u00f6nlichen Kontakt. Hinzu kam, dass ein Kindergeburtstag im ganz gro\u00dfen Stil mit Buffet, Orchester und Animation gefeiert wurde. Wir hatten dies zu sp\u00e4t erkannt und so beeilten wir uns mit dem Essen schnell fertig zu werden. Am n\u00e4chsten Morgen wollten wir dann noch einen Streifzug durch die Stadt machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b><i>19. M\u00e4rz 2014-03-20<\/i><\/b><\/p>\n<p><b><i>Ho-Chi-Minh-Stadt<\/i><\/b><\/p>\n<p>Aus dem Streifzug durch die Stadt wurde nichts. Am Morgen stand ich mit Schwindel und komischem Gef\u00fchl in der Magengegend auf. Als wir nach dem Fr\u00fchst\u00fcck auf dem Weg zur Stadt waren, mussten wir umkehren: Mir wurde schwarz vor den Augen und ich hatte Angst umzufallen. Wir gingen zur\u00fcck und ich verbrachte den Tag in der Kabine im Bett. Abends ging ich zum Arzt, der mir Medikamente gab und heute bin ich wieder fit!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Fazit<br \/>\n<\/b><\/p>\n<p>Auf Vietnam waren wir beide sehr neugierig. Auf der einen Seite hat uns die Vielf\u00e4ltigkeit und Sch\u00f6nheit der Landschaften begeistert. Auch bewunderten wir die Emsigkeit und den Fortschritt dieses Landes. Auf der anderen Seite waren wir im Vergleich mit den anderen L\u00e4nder, die wir erlebten, von der Mentalit\u00e4t der Menschen entt\u00e4uscht. Aber vielleicht hatten wir einfach nur Pech und trafen nicht die richtigen!<\/p>\n<p><em><strong>\u00a0<a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/234.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-652\" alt=\"23\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/234.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/244.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-653\" alt=\"24\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/244.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/203.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-654\" alt=\"20\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/203.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/219.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-655\" alt=\"21\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/219.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/224.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-656\" alt=\"22\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/224.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/185.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-657\" alt=\"18\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/185.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/193.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-658\" alt=\"19\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/193.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/156.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-659\" alt=\"15\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/156.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/165.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-660\" alt=\"16\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/165.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/175.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-661\" alt=\"17\" 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width=\"240\" height=\"143\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/411.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-672\" alt=\"4\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/411.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/510.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-673\" alt=\"5\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/510.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/129.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-674\" alt=\"1\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/129.jpg\" width=\"179\" height=\"240\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/220.jpg\"><img 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