{"id":104,"date":"2013-12-09T09:24:11","date_gmt":"2013-12-09T09:24:11","guid":{"rendered":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/?page_id=104"},"modified":"2014-03-13T11:15:30","modified_gmt":"2014-03-13T11:15:30","slug":"10-etappe-china","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/?page_id=104","title":{"rendered":"10. China"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/China.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-173\" alt=\"China\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/China-300x96.png\" width=\"300\" height=\"96\" srcset=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/China-300x96.png 300w, https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/China.png 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><b><span style=\"text-decoration: underline;\">\u00a0<\/span><\/b><\/p>\n<p><em><strong>\u00a0Xiamen<\/strong><\/em><\/p>\n<p><b><i>Mittwoch, 5. M\u00e4rz 2014<\/i><\/b><\/p>\n<p>China empfing uns mit Nebel und einem Temperatursturz von bis zu 20 Grad Celsius. Hatten wir in Puerto Princesa noch an die 30<sup>0 <\/sup>Celsius, so waren es in Xiamen 10-15<sup>0 <\/sup>C.<\/p>\n<p>Wir suchten unsere warmen Sachen im Koffer und begaben uns auf Entdeckungsreise nach Anlegen des Schiffes. Aus Angst sich sprachlich nicht verst\u00e4ndigen zu k\u00f6nnen und uns zu verlieren, hatten wir im voraus eine Infofahrt gebucht. Nach der \u201eImmigration\u201c, die das gleiche Procedere wie in den USA beinhaltete (W\u00e4rmekamera, Scanning, Gesichtsidentifikation), aber sehr h\u00f6flich, schnell und korrekt von statten ging, stiegen wir in den Bus und ab ging\u2019s nach Xiamen. Xiamen ist eine gro\u00dfe Hafenstadt mit 1,4 Millionen Einwohner. Ein Wolkenkratzer reiht sich an den n\u00e4chsten, die Stra\u00dfen sind voll von Autos neuester Modelle und meist sind es gr\u00f6\u00dfere Mittelklasse Autos. Die Stadt schien uns sehr sauber und \u201eaufger\u00e4umt\u201c. Zuerst ging\u2019s zu einem Fort, das gegen die Japaner im 19.Jahrhundert erbaut wurde. Es beherbergt eine Krupp-Kanone, die in einer Performance mit \u201eTheaterkrieger\u201c in Szene gesetzt wurde. Was f\u00fcr uns interessanter als die Show war, waren die Zuschauer. Wir erfuhren am eigenen Leib, dass man anscheinend in China nie alleine ist: Unmengen von chinesischen Touristen, die lautstark reden, lachen, umhereilen, alles und jeden fotografieren (selbst uns!): ein richtiges Gedr\u00e4nge und Gewusel. Aber das schien ihnen zu gefallen. Unsere F\u00fchrerin sprach englisch, jedoch mit sehr starkem Akzent und bruchst\u00fcckhaft, so dass wir nach einiger Zeit nicht mehr zuh\u00f6rten und uns auf unser Umfeld konzentrierten. Die jungen Chinesinnen hatten es Urs besonders angetan: Sie waren sehr modern und auffallend bunt gekleidet und hatten so poppige Schuhe, dass wir uns wunderten wie sie damit laufen konnten. Urs fotografierte im folgenden keine Kanonen mehr, sondern chinesische Damenschuhe! Nach den Kanonen ging\u2019s zu einer Buddha -Tempelanlage in der Stadtmitte. Sie war sehr sch\u00f6n, jedoch gab es eine solche riesige Menschenmenge, dass man nur im Gedr\u00e4nge vorw\u00e4rts kam. Was uns auch ber\u00fchrte, waren in diesem Touristengedr\u00e4nge die betenden Pilger, die sich m\u00fchevoll einen Platz suchen mussten. Wir beschlossen, beim n\u00e4chsten Bus Stopp alleine weiter zu ziehen und mit dem Taxi zum Schiff zur\u00fcck zu kehren. Aber wie macht man das, wenn man die Schriftzeichen nicht kennt und die Taxifahrer kein englisch sprechen bzw. den Stadtplan nicht mit den lateinischen Buchstaben lesen k\u00f6nnen. Zum Gl\u00fcck hatte Urs im Terminal eine Visitenkarte mit der Terminaladresse in chinesischen und lateinischen Buchstaben gefunden und dies war unser pers\u00f6nlicher Schl\u00fcssel f\u00fcr die R\u00fcckkehr. Wir zogen also in der Stadtmitte alleine los: Es war gar nicht problematisch, wir durchst\u00f6berten die Gesch\u00e4fte, wenn wir etwas Bestimmtes suchten, waren die Chinesen sehr hilfsbereit. Wenn sie nicht selbst englisch sprachen, suchten sie jemanden, der es sprach oder sie versuchten unsere W\u00fcnsche zu erraten. Das f\u00fchrte nat\u00fcrlich auch zu Missverst\u00e4ndnissen: Wir wollten Tee trinken und die Verk\u00e4uferin war nicht davon abzubringen, uns Teegeschirr zu verkaufen. Letztendlich gab\u2019s keinen Tee! Lustig war das Mittagessen in einer Gark\u00fcche:<\/p>\n<p>Wir bemerkten, dass die Hauptstra\u00dfen sehr modern und westlich ausgestattet waren, aber die Nebenstra\u00dfen noch das \u201ealte\u201c China zeigten. Wir bummelten in den alten Stra\u00dfen und stie\u00dfen auf eine \u201eGark\u00fcche\u201c. Wir beschlossen hier zu essen! Das System ist sehr einfach: Man findet am Eingang des Restaurants ein gro\u00dfes Regal mit zugeschnittenem Gem\u00fcse, H\u00fchnchenfleisch, Fisch usw. Man sucht sich die Zutaten aus, gibt sie dem Koch und der macht daraus einen leckeren Eintopf. Hinzu kann man noch ganz frische gef\u00fcllte \u201eRavioli\u201c essen, die neben dem Tisch in einem K\u00f6rbchen dampfgekocht wurden. Das Essen hat uns sehr gut geschmeckt und noch besser hat uns die Atmosph\u00e4re gefallen. Langsam wurden die Beine m\u00fcde und wir beschlossen, nun die Taxifahrt zum Schiff zu wagen. Wir fanden schnell ein Taxi, Urs zeigte dem Fahrer die oben erw\u00e4hnte Visitenkarte und ab ging\u2019s. Nach 15 Minuten Fahrt erblickten wir die Columbus. Das Bezahlen war kein Problem, da alle Taxis Taxometer besitzen. Wir hatten es geschafft! Abends h\u00f6rten wir die abenteuerlichsten Taxigeschichten: Aber es schien, dass alle Passagiere die Columbus erreicht hatten! Um 18.00 Uhr legte das Schiff ab, Richtung Shanghai. Nun hat uns der Winter im Griff: Es gab einen weiteren Temperatursturz (jetzt sind wir im einstelligen Bereich), starken Wind und hohen Wellengang. Wie ich schon zuvor bei Singapur erw\u00e4hnte, scheint es, dass vor jeder gro\u00dfen Stadt, Herr oder Frau Seekrankheit ihren Auftritt hat. Dieses Mal habe ich mich aber t\u00fcchtig vorbereitet! (Novartis und Co.)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/104.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-523\" alt=\"10\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/104.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/113.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-524\" alt=\"11\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/113.jpg\" width=\"240\" height=\"180\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/123.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-525\" alt=\"12\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/123.jpg\" width=\"160\" height=\"240\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/74.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-526\" alt=\"7\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/74.jpg\" width=\"143\" height=\"240\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/84.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-527\" alt=\"8\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/84.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/94.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-528\" alt=\"9\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/94.jpg\" width=\"160\" height=\"240\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/45.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-529\" alt=\"4\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/45.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/54.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-530\" alt=\"5\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/54.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/64.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-531\" alt=\"6\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/64.jpg\" width=\"240\" height=\"236\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/110.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-532\" alt=\"1\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/110.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/210.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-533\" alt=\"2\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/210.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/35.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-534\" alt=\"3\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/35.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b><i>Freitag 07.03. \u2013 Sonntag 09.03. 2014<\/i><\/b><\/p>\n<p><b><i>Shanghai<\/i><\/b><\/p>\n<p>Shanghai ist grandios: 23 Millionen Einwohner, die Stadt mit den meisten Wolkenkratzer in Asien, die Stadt mit dem gr\u00f6\u00dften Einkaufszentrum in Asien(auf 13 Etagen Gesch\u00e4ft an Gesch\u00e4ft), einer enormen Verkehrsdichte, eine Hafenstadt mit dem gr\u00f6\u00dften Containerumschlag der Welt, die nicht am Meer liegt, aber die meisten und gr\u00f6\u00dften Werftanlagen in Asien besitzt (vom Ostchin. Meer sind wir 7 Stunden das M\u00fcndungsdelta des Jangtse-kiang hinaufgefahren, in den Huangpu Fluss eingebogen, ums\u00e4umt die ganze Zeit von Werften), ein bedeutendes Kultur- und Bildungszentrum mit zahlreichen Universit\u00e4ten, Forschungszentren, Theatern, Museen und die modernste und westlichste Stadt Chinas und und und!<\/p>\n<p>Wir legten am Freitagabend gegen 19.30 Uhr an. Versp\u00e4tet, da wir sehr schweres Wetter die Nacht \u00fcber hatten und das Schiff die Geschwindigkeit drosseln musste. Das Bonbon war aber der Liegeplatz. Da die Columbus ein kleines Kreuzfahrtschiff ist, konnte es den Huangpu-Fluss, an dem Shanghai liegt bis in die Stadtmitte hinauffahren und genau gegen\u00fcber den gr\u00f6\u00dften Wolkenkratzer, fast an der Uferpromenade, anlegen. Am Abend mit all den Lichtern war es \u00fcberw\u00e4ltigend und halt grandios. Als wir das Schiff verlie\u00dfen, merkten wir aber auch die \u00fcberw\u00e4ltigende K\u00e4lte: 4 Grad C, mir war das zu kalt und ich fl\u00fcchtete wieder zur\u00fcck aufs Schiff. \u00dcbrigens mussten wir unsere Kopie des Passes beim Betreten der Stadt immer vorzeigen, aber die Kontrolle geschah auf sehr freundliche Art und Weise in Form von jungen, lachenden, h\u00fcbschen Polizistinnen, im krassen Gegensatz zu LA. Wir genossen die Skyline von Shanghai vom warmen Schiff aus. Am n\u00e4chsten Morgen hatten wir eine Tour \u00fcber das Schiff gebucht um erste Eindr\u00fccke und Informationen von Shanghai zu erhalten. Diese Tour stellte sich jedoch als Fehlentscheidung heraus. Sie war f\u00fcr alle die gedacht, die Angst hatten, die Stadt alleine zu betreten, aber unbedingt shoppen gehen wollten. Nach dem zweiten Stopp haben wir uns verabschiedet und sind alleine losgezogen. Wir spazierten entlang der Uferpromenade \u201eBund\u201c genannt, die auf der einen Seite vom Huangpu-Fluss, auf der anderen Seite von Hotels, Banken im Kolonialstil eingerahmt wird. Entgegen unseren Bef\u00fcrchtungen war das Promenieren in der Stadt aus sprachlichen Gr\u00fcnden nicht schwer. Die Innenstadt ist \u00fcberall mit Informationsschildern auch mit lateinischen Buchstaben ausgestattet. Auch Geldwechseln bzw. Bankomaten findet man \u00fcberall. Shanghai ist wohl die \u201ekapitalisierteste\u201c Stadt Chinas. Wir suchten das alte Shanghai und fanden verwinkelte Gassen voll von kunsthandwerklichen kleinen Gesch\u00e4ftchen und Werkst\u00e4tten. Ich h\u00e4tte auch hier wieder einen Container f\u00fcllen k\u00f6nnen. Unser Vorurteil im puncto chinesischer Waren: bunt, kitschig, aus Plastik und nachgeahmt stimmt nicht mehr. Wir fanden wundersch\u00f6ne alte und moderne Kunstgegenst\u00e4nde, Stoffe, Gem\u00e4lde, Schmuck, Teeutensilien&#8230;.. Urs lie\u00df sich von einem H\u00e4ndler seinen Namen in chinesisch in einen Stein als Stempel einritzen. Wir standen dabei, sahen zu und bald gesellten sich andere Chinesen zu uns und schauten dem Handwerker auch zu! Das Mittagessen nahmen wir in einem kleinen japanisch-chinesischen Restaurant ein.\u00a0 Eine M\u00e4dchengruppe, die unsere Tischnachbarn waren, versuchte mit uns ins Gespr\u00e4ch zu kommen, wir lachten viel, da die Konversation sehr holprig war. Es gibt nat\u00fcrlich auch eine U-Bahn in Shanghai, leider konnten wir nicht mit ihr fahren, da es keine Linie zu unserem Schiff gab. So nahmen wir ein Taxi: Wir hatten von der Columbus einen Zettel mit unserer Adresse in chin. Schriftzeichen bekommen, wir zeigten diese dem Taxichauffeur(sie sprechen alle kein englisch) und los ging\u2019s. Er brachte uns schnell zum Schiff zur\u00fcck. F\u00fcr den Abend hatten wir uns Karten f\u00fcr eine Akrobat Show im Nationalen Zirkus besorgt.\u00a0 Das Programm war professionell und atemberaubend im wahrsten Sinn des Wortes. Auch der Rahmen der Show war hervorragend. Im dichten abendlichen\/n\u00e4chtlichen Wochenendverkehr ging\u2019s zum Schiff zur\u00fcck. F\u00fcr Urs und mich war es ein wirklich gelungener Tag. Nach Shanghai m\u00f6chten wir wieder zur\u00fcckkommen, vielleicht in Verbindung mit einer Jangtse-kiang Fahrt. \u00dcbrigens abends um 22.00 Uhr gehen die gro\u00dfen Beleuchtungen in Shanghai aus und sehr viele Motorr\u00e4der und Autos haben Elektromotor! Das zum Thema Umwelt! Als wir am n\u00e4chsten Morgen um 9.30 Uhr ablegten, sahen wir uns an und dachten das gleiche: Hier\u00a0 befindet sich die n\u00e4chste gr\u00f6\u00dfte Weltwirtschaftsmacht und in sp\u00e4testens 10 Jahren haben sie Europa und die USA \u00fcberholt!<\/p>\n<p>Nun sind wir auf dem Weg nach Hongkong, einer weiteren besonderen Stadt Chinas. Wir werden morgen Abend, 11.M\u00e4rz 2014, gegen 18.00 anlegen. Wir sind gespannt!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/181.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-538\" alt=\"18\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/181.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/161.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-539\" alt=\"16\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/161.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/171.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-540\" alt=\"17\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/171.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/142.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-541\" alt=\"14\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/142.jpg\" width=\"160\" height=\"240\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/152.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-542\" alt=\"15\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/152.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/124.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-543\" alt=\"12\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/124.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/133.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-544\" alt=\"13\" 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href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/85.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-548\" alt=\"8\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/85.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/95.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-549\" alt=\"9\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/95.jpg\" width=\"160\" height=\"240\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/55.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-550\" alt=\"5\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/55.jpg\" width=\"240\" height=\"140\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/65.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone 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height=\"240\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/115.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-555\" alt=\"1\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/115.jpg\" width=\"170\" height=\"240\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b><i>Dienstag, 11.03.2014<\/i><\/b><\/p>\n<p><b><i>Hongkong in Novemberstimmung<\/i><\/b><\/p>\n<p>P\u00fcnktlich um 17.00 Uhr legte die Columbus2 am Ocean Terminal an. Die meisten Passagiere standen an Deck um den Vorgang zu fotografieren und zu jammern:<\/p>\n<p>Ein dichter Nebel lag \u00fcber der Stadt und dem Meer und mit fotografieren war das nicht gerade ein Highlight. Nebelig, feucht und sehr k\u00fchl ist nicht gerade ein Traumwetter f\u00fcr eine Kreuzfahrt vor allem f\u00fcr diejenigen, die nur eine Etappe von zwei Wochen mitfahren! Aber was kann man machen, \u201ewenn die Natur ihre Sch\u00f6nheit verschleiert\u201c\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (Worte unseres Kapit\u00e4ns)! Urs und ich standen schon bereit um Hongkong zu erobern. Nach Freigabe des Schiffs durch die Beh\u00f6rden st\u00fcrmten wir los um unsere ersten Erfahrungen zu machen. Wir wollten zum Night Market und erste Eindr\u00fccke der Stadt sammeln. Der Terminal befindet sich in der Stadtmitte, also boten sich die \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel an. Beim Betreten der Stadt, die im Grunde aus zwei gro\u00dfen Teilen besteht: Kowloon (Festland) und Hongkong Island (mit anderen Inseln z.B. Lantau Insel) stellten wir fest, dass die Stadt einen gewissen Sonderstatus behalten hat: Es wird durchg\u00e4ngig englisch gesprochen, die Gesch\u00e4ftswelt ist 95% westlich, chinesisches Geld wird meist nicht akzeptiert, aber US Dollars so wie viele Details wie z.B. die Tram, die Ferrys sind noch very british! Seit 1997 geh\u00f6rt Hongkong zu China, besitzt aber Sonderrechte: Eine eigene Verwaltung (innere Autonomie) und hat die freie Marktwirtschaft beibehalten. Wir lagen an der Peer in Kowloon, das Island wollten wir am n\u00e4chsten Tag angehen, nein mit der Star Ferry anfahren. Der Terminal ist nicht nur die Schiffsanlegestelle, sondern ein gro\u00dfes Einkaufszentrum mit Markengesch\u00e4fte auf mehreren Etagen. Die unterste Etage war z.B. nur ber\u00fchmten Designer gewidmet, aber Achtung, nur f\u00fcr Kinderkleidung. Von Dior \u00fcber Gucci zu Burberrys gibt es \u00fcber 30-40 Designkinderkleidungsgesch\u00e4fte zu Erwachsenenpreisen. Ich habe es ehrlich bedauert kein Enkelchen zu haben, dem ich ein R\u00fcschenkleid \u00e0 la Gucci oder ein Segelanzug \u00e0 la Petit Bateau kaufen konnte! Eine Kontrolle der Ausweise\/P\u00e4sse\/Einreisepapiere fand nicht statt!! Nachdem wir die H\u00fcrden Buslinie finden, Ticketkauf, Geldwechseln hinter uns gebracht hatten, fuhren wir zum Nachtmarkt, der um 19.00 Uhr \u00f6ffnete. Ich m\u00f6chte aber noch die nette und hilfsbereite Art der Bev\u00f6lkerung hervorheben, selbst in einer solchen gestressten Megastadt gab es immer einen freundlichen Ratschlag, manchmal gingen sogar Passanten mit uns, um das Ziel zu finden! Der Nachtmarkt war interessant, Stand an Stand reihte sich entlang einer langen Stra\u00dfe. Jedoch war er sehr westlich kommerziell ausgerichtet: Es fehlten meist die typischen chinesischen Gebrauchsgegenst\u00e4nde. Die Verkaufsst\u00e4nde boten meist Touristensouvenirs und Elektronikwaren an. Als wir Hunger versp\u00fcrten suchten wir nach einem kleinen Restaurant und fanden ein nepalesisches mit nur wenigen Tischen direkt neben dem Nachtmarkt. Die Essensbestellung ging problemlos, da in Hongkong alles zweisprachig angeschrieben ist: chinesisch und englisch und meist ist die Speisekarte noch bebildert.<\/p>\n<p>Das Restaurant f\u00fcllte sich schnell und wir kamen sofort mit den anderen G\u00e4sten ins Gespr\u00e4ch. Wir stellten fest, dass die G\u00e4ste aus allen Herrenl\u00e4ndern kamen: Au\u00dfer uns Europ\u00e4er gab\u2019s Amerikaner, Inder, Bangladescher, eine Frau aus Fidjii und nat\u00fcrlich Einheimische. Wir diskutierten, lachten viel und genossen den Abend in dieser Runde.<\/p>\n<p>Im Anschluss bummelten wir noch ein wenig durch eine der gro\u00dfen Gesch\u00e4ftsstra\u00dfen von Kowloon, der Nathan Road, fanden den Bus um zur\u00fcck zum Schiff zu fahren und machten Pl\u00e4ne f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag!<\/p>\n<p><b><i>Mittwoch, 12. 03.2014<\/i><\/b><\/p>\n<p>Am Morgen lag der Nebel noch dichter \u00fcber der Stadt. Es wurde etwas w\u00e4rmer, 14-16 Grad, aber die feucht nebelige Atmosph\u00e4re dr\u00fcckte auf die Stimmung. Wir beschlossen nicht in die H\u00f6he zu gehen (es hatte sich eine Anh\u00f6he und die 100. Etage eines Wolkenkratzers mit Blick \u00fcber die Stadt angeboten), sondern zun\u00e4chst mal ein freies Internet zu suchen um all das im Internet nachzuholen, was wir in den letzten Wochen auf dem Schiff\u00a0 wegen des unstabilen und teuren Internets nicht machen konnten. Zun\u00e4chst bot sich daf\u00fcr eine amerikanische Caf\u00e9kette an, in der \u201eStare\u201c willkommen sind Jedoch klappte die Verbindung nicht sonderlich und nach 20 Minuten wird man aus dem Internet rausgeworfen. Wir waren genervt und beschlossen ins n\u00e4chste gr\u00f6\u00dfere Hotel zu gehen. Gr\u00f6\u00dfere Hotels gibt es wie Sand am Meer in Hongkong und wir betraten eines mit Portier im roten Livree, drei Angestellten, die die T\u00fcren \u00f6ffnen und 5cm dicken Teppichen, die jeden Schall schlucken. Zielstrebig strebten wir ins Caf\u00e9\/Restaurant des Hotels und bestellten einen Cappuccino und einen Espresso (den 2. an diesem Morgen), damit wir den Eingangscode f\u00fcr das W-LAN bekamen. Wir kamen auch ganz schnell ins Internet, aber merkten dann erst, dass wir die Unterlagen vergessen hatten. Also der ganze Aufwand f\u00fcr nichts. Die Rechnung f\u00fcr die beiden Caf\u00e9s kam: 138 HKD, das entspricht ungef\u00e4hr 15 Euro!! Nun waren wir erst richtig \u00fcber uns beide genervt und beschlossen, die Computer zur\u00fcck zum Schiff zu bringen , nicht mehr ans Internet zu denken und mit der F\u00e4hre nach Hongkong Island zu fahren. Gedacht, gesagt getan. In noch gr\u00f6\u00dferem Umfang als auf Kowloon erschienen auf Hongkong Island die Wolkenkratzer, Hongkong als riesiger Konsumtempel und kapitalistische Trendsetter. Nirgendwo anders habe ich auf so dichtem Raum so viele Edelmarken, teure Schmuck\/Uhrengesch\u00e4fte und Klamottenlabels gesehen. Viele Hochh\u00e4user sind mit Passerellen untereinander verbunden, damit man die Stra\u00dfen nicht \u00fcberqueren muss, die ganz den Bussen und neuesten Edelkarossen geh\u00f6rt. Wir lie\u00dfen uns von der Stadt animiert zun\u00e4chst treiben, bestiegen dann eine alte Tram aus der Britenzeit und fuhren zum Western Market, einem alten umgebauten Markt. Neben den Hochglanzbuden gibt es aber auf der anderen Stra\u00dfenseite auch den Alltagsmarkt mit Gem\u00fcse-, Fisch-und Fleischst\u00e4nden, die jedoch nicht f\u00fcr jedermanns Augen und Nase angenehm sind. Mit Hilfe des Stadtplans suchten wir noch einen bekannten Buddha Tempel (Man-Mo-Tempel), in den viele Einheimische ihre geheimen W\u00fcnsche auf rote Zettel schreiben und im Tempel an Lampions h\u00e4ngen. Auch Weihrauchst\u00e4bchen wurden in gro\u00dfer Anzahl abgebrannt, so dass ich nach einiger Zeit fluchtartig den Tempel verlie\u00df, da meine Augen so gereizt wurden, dass die Tr\u00e4nen nur so herunterliefen. Es war Mittagszeit und wir suchten uns ein kleines Restaurant. Und auch hier sprach uns ein junges chinesisches P\u00e4rchen an, bot uns an zuerst das Essen entgegenzunehmen, sie k\u00f6nnten warten, erkundigte sich woher wir k\u00e4men und gab uns noch einige wertvolle Tipps. Gegen\u00fcber dem Restaurant gab es drei riesige Wolkenkratzer mit Wohnungen. Wir scheuten uns das P\u00e4rchen nach der Wohnsituation in Hongkong zu fragen, da wir von den Cage_People geh\u00f6rt hatten. Nach der Forbes-Liste gilt Hongkong als Stadt mit den h\u00f6chsten Lebenshaltungskosten der Welt. Daraus ergeben sich u.a. auch horrende Wohnungspreise. Um \u00fcberhaupt hier wohnen zu k\u00f6nnen, gibt es viele Cage People (K\u00e4figmenschen). Man wohnt mit mehreren unbekannten Personen in einem Raum. Die R\u00e4ume sind dabei mit abschlie\u00dfbaren K\u00e4figen oder Holzboxen, ungef\u00e4hr 2 Kubikmeter gro\u00df, in einzelne Bereiche unterteilt und teilweise doppel-oder dreist\u00f6ckig gestabelt. Die K\u00e4figbewohner nutzen die K\u00fcche und Sanit\u00e4ranlagen gemeinsam, wobei eine Toilette oft f\u00fcr 10 Personen gen\u00fcgen muss. Die Miete betr\u00e4gt im Monat 1000-1500 HKD, das sind etwa 100-150 Euro. Ich glaube ein Vergleich zu Europa er\u00fcbrigt sich!! Urs und ich zogen weiter durch ein Antiquit\u00e4tenviertel, stellten aber fest, dass hier die Preise fast doppelt zu hoch waren wie in Shanghai. Wir statteten Marks&amp;Spencer kurz einen Besuch ab und gingen zur Star Ferry wieder zur\u00fcck! Zur\u00fcck in Kowloon gaben wir unsere letzten HKD aus, eilten um Schiff und ruhten uns in unserer Kabine aus. Das Auslaufen des Schiffes um 18.00 Uhr verschliefen wir. Nun sind wir auf der Fahrt nach Vietnam bei tr\u00fcbem und k\u00fchlem Wetter!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/182.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-559\" alt=\"18\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/182.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/291.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-576\" alt=\"29\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/291.jpg\" width=\"240\" height=\"198\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/261.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-577\" alt=\"26\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/261.jpg\" width=\"160\" height=\"240\" \/><\/a> <a 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size-medium wp-image-601\" alt=\"4\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/48.jpg\" width=\"160\" height=\"240\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/57.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-602\" alt=\"5\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/57.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/118.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-603\" alt=\"1\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/118.jpg\" width=\"240\" height=\"138\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/215.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-604\" alt=\"2\" src=\"https:\/\/w-wieweltreise.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/215.jpg\" width=\"240\" height=\"160\" \/><\/a><\/p>\n<p><b><i>Fazit<\/i><\/b><\/p>\n<p><b><i>\u00a0<\/i><\/b><\/p>\n<p>Obwohl wir nur einen ganz kleinen Einblick in das gro\u00dfe Land China mit 1,4 Milliarden Einwohner bekamen, waren wir von diesem aufstrebenden Land fasziniert. Uns begegneten fast nur fr\u00f6hliche, sehr hilfsbereite und aufgeschlossene Leute in den Stra\u00dfen. Auch fanden wir, dass die St\u00e4dte, die wir besuchten, sich als Konsumtempel pr\u00e4sentierten und Kapitalismus in den h\u00f6chsten Graden praktizierten. Von kommunistischen Strukturen wurde \u00fcberhaupt nichts sichtbar. Nat\u00fcrlich muss man auch erw\u00e4hnen, dass die drei besuchten St\u00e4dte sogenannte Sonderwirtschaftszonen Chinas in der einen und anderen Form sind. Wir w\u00fcrden gerne wiederkommen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 \u00a0Xiamen Mittwoch, 5. M\u00e4rz 2014 China empfing uns mit Nebel und einem Temperatursturz von bis zu 20 Grad Celsius. Hatten wir in Puerto Princesa noch an die 300 Celsius, so waren es in Xiamen 10-150 C. 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